Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Regisseur Ridley Scott

Ebola-Drama als Fernsehserie

Los Angeles/ Hamburg, 20.10.2014
Ridley, Scott, Collage, Ebola

Regisseur Ridley Scott will aufgrund der aktuellen Ebola-Vorfälle eine zum Thema passende TV-Serie produzieren.

Regisseur Ridley Scott plant aufgrund der aktuellen Ereignisse eine TV-Serie, in der es um das Ebola-Virus gehen soll. 

Noch nie hat es eine so große Ebola-Epidemie in Afrika gegeben. Mehr als 4000 Menschen sind bereits an dem Virus gestorben. Die ganze Welt gerät immer mehr in Schock und Angst und auch in Hollywood lässt das Thema niemanden mehr kalt. Laut exklusiven Angaben des "Hollywood Reporters" plant Ridley Scott, Regisseur von "The Gladiator" oder "Black Hawk Down", nun eine TV-Serie, in der es um das tödliche Virus gehen soll.

Von einem kleinen Labor aus in die Welt

Die geplante Serie soll auf dem Tatsachen-Thriller "The Hot Zone" von Richard Preston aus dem Jahr 1994 basieren. In dem Buch geht es um das Ebola-Virus, das sich von einem kleinen Labor in den USA aus, ausbreitet. Zur Zeit arbeitet der Autor Richard Preston weiterhin an Ebola-Artikeln für das "New Yorker Magazine", die ebenfalls in die TV-Serie einbezogen werden sollen. Wann die Serie ins US-Fernsehen kommen soll, steht noch nicht fest, genauso wenig wie die Besetzung der Hauptrollen. Fest steht aber, dass das Projekt, das bereits in den 1990er Jahren verfilmt werden sollte, aufgrund der aktuellen Ebola-Ereignisse wieder aufleben soll.

Kampf gegen Ebola beginnt in Deutschland

Derweil haben sich in Appen bei Hamburg 15 deutsche Ärzte, Pfleger und Laboranten zusammengefunden, die eine Schulung besuchen, um im Kampf gegen Ebola vor Ort helfen zu können. Neben der medizinischen Weiterbildung gehören auch Länderkunde, rechtliche und psychologische Aspekte, ein Sicherheitstraining und der Umgang mit Schutzausrüstung zum Vorbereitungsprogramm. Weitere Helfer sollen folgen. Die dpa-Korrepondentin Kristina Palitzka rät zu extrem konzentrierter Arbeit im Umgang mit Ebola-Patienten, denn jede falsche Bewegung oder das Vernachlässigung des Händewaschens, kann schlimmstenfalls zu einer Infizierung führen. Außerdem beginne für sie die Hilfe hier in Deutschland - unter anderem müssten die Spendengelder besser laufen als sie es jetzt tun.

(jmü)

comments powered by Disqus