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Radio Hamburg

Erdbeben-Drama im Himalaya

Fast 2.000 Tote bei Erdbeben in Nepal

Kathmandu , 26.04.2015
RHH - Expired Image

Das schwere Erdbeben, das die Himalaya-Region erschütterte, war ebenfalls noch in Bangladesch und Pakistan zu spüren. 

Bei einem schweren Erdbeben in Nepal sind Tausende Menschen ums Leben gekommen. Zahlreiche Gebäude und historische Tempel wurden zerstört.

Tiefe Trauer und ein Riesen-Schock hinterlässt das schwere Erdbeben im Himalaya! Ein gewaltiges Erdbeben hatte am Samstag (26.04) Tausende Menschen das Leben gekostet. Allein in Nepal wurden nach offiziellen Angaben mehr an die 2.000 Menschen getötet und weitere Hunderte Menschen verletzt, als überall im Land Häuser in sich zusammenstürzten. Viele Menschen werden noch unter den Trümmern vermutet und die Zahl der Toten könnte weiter steigen. Auch im angrenzenden Indien und in der chinesischen Region Tibet waren Tote zu beklagen. Das 90-sekündige Beben war auch in Bangladesch und Pakistan zu spüren und zwei Stunden nach dem ersten Stoß waren noch immer Nachbeben zu spüren. Laut Angaben der US-Erdbebenwarte hatte das Beben eine Stärke von 7,8.

Historische Tempel zerstört

Das Beben richtete einen Schaden an, dessen Ausmaß kaum vorstellbar ist. Es herrscht ein regelrechter Schock-Zustand, die Menschen sitzen aus Angst vor Nachbeben vor ihren Häusern auf der Straße. Zahlreiche Häuser fielen in sich zusammen, darunter viele historische Gebäude und Tempel. Der Verkehr wurde vollkommen lahmgelegt und Massen an Menschen strömten in die Krankenhäuser.

Ausgelöste Lawine verschüttet Bergsteiger

Eine durch das schwere Erdbeben ausgelöste Lawine am Mount Everest hat außerdem mindestens 18 Bergsteiger in den Tod gerissen. Es sei noch unklar, ob es sich um nepalesische oder ausländische Bergsteiger handelt, sagte Gyanendra Shrestha vom Tourismusministerium in Kathmandu am Samstag (25.04). Die Lawine ging in der Nähe des Everest-Basislangers ab, wo sich derzeit Hunderte Bergsteiger auf den Aufstieg auf den höchsten Berg der Welt und die umliegenden Gipfel vorbereiten. Die Zahl der Toten könne noch steigen, fügte Shrestha hinzu. Laut Angaben der "BILD" soll ein Top-Manager von Google unter den Toten sein.

(dpa/ jmü)

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