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Radio Hamburg

Dreharbeiten für TV-Show

Zehn Menschen sterben bei Hubschrauber-Crash

Buenos Aires, 10.03.2015
RHH - Expired Image

In Argentinien sind beim Zusammenstoß von zwei Hubschraubern zehn Menschen ums Leben gekommen.

Zehn Menschen sind bei der Kollision von zwei Hubschraubern in der Luft im Norden Argentiniens ums Leben gekommen.

Ehemalige französische Spitzensportler sollten in der argentinischen Berglandschaft in einer Reality-Show antreten. Ihre Hubschrauber kollidierten und zerschellten am Boden. Zehn Menschen sind bei der Kollision im Norden Argentiniens ums Leben gekommen. Unter den Opfern befindet sich die französische Schwimmerin Camille Muffat, Gewinnerin einer Olympia-Goldmedaille in London 2012, wie die argentinischen Behörden mitteilten. Die beiden Helikopter stießen am Montag nach Medienberichten bei gutem Wetter in der Nähe von Villa Castelli zusammen. Der Ort liegt in der Provinz La Rioja, 1100 Kilometer nordwestlich von Buenos Aires.

Teilnehmer von Reality-Show

Acht der Opfer seien Franzosen, berichtete die Zeitung "Nueva Rioja" unter Berufung auf die Behörden. Es handelte sich um Teilnehmer der Reality-Show und um ein französisches Fernseh-Team des Senders TF1. Neben Muffat seien auch der ehemalige Boxer Alexis Vastine - Bronzegewinner bei den Olympischen Sommerspielen in Peking 2008 - und die Seglerin Florence Arthaud umgekommen, teilte die Regierung von La Rioja mit. Die beiden argentinischen Piloten starben ebenfalls bei dem Unglück.

Keine Überlebenden

Die beiden Maschinen waren nur 400 Meter entfernt vom Startpunkt kollidiert und brennend abgestürzt. Es gab keine Überlebenden. Die Aufnahmen der Survival-Reality "Dropped" hatten im September 2014 in La Rioja begonnen und standen kurz vor ihrem Abschluss.  Die Teilnehmer, ehemalige Spitzensportler, wurden in einsamen Landschaften für mehrere Tage sich selbst überlassen. Unter ihnen befand sich auch der ehemalige Stürmer der französischen Nationalelf, Sylvain Wiltord, der zuvor schon ausgeschieden und nach Frankreich zurückgekehrt war.

(dpa/lhö)

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