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Radio Hamburg

Absturz auf Sinai Halbinsel

Flugschreiber weisen laut AFP auf Bombe hin

Moskau/London, 07.11.2015
Russisches Flugzeug

Hat sich an Bord des russischen Ferienfliegers eine Bombe befunden?

Die Vermutungen verdichten sich immer weiter, dass es an Bord der russischen Maschine eine Bombe gegeben hat, Beweise soll der Flugschreiber liefern. 

Die genaue Ursache für den Absturz der russischen Maschine über der ägyptischen Halbinsel Sinai ist nach wie vor nicht geklärt. Immer wieder gab es Gerüchte, es handle sich bei dem Absturz um einen Anschlag. Diese Vermutung scheinen sich nun laut französischer Medien zu verdichten. 

Hinweise auf Bombe verdichten sich

So schreibt der Französische TV-Sender France2, dass auf dem Flugschreiber eine Explosion zu hören sei, die jedoch nicht von einer Triebwerkspanne stammen könne. Die Aufnahmen auf der Blackbox würden bestätigen, was viele bereits angenommen haben. So seien zunächst bis zu 24. Minute unauffällige Geräusche wahrzunehmen, doch plötzlich sei nichts mehr zu hören. Es müsse ein brutaler Absturz gewesen sein, wie ein Ermittler der Nachrichtenagentur AFP mitgeteilt hat. Die These würde auch zu den am Tatort gefundenen Trümmerteilen passen, die auf eine Bombe im Inneren der Maschine hinweisen. 

80.000 russische Touristen noch in Ägypten

Der Flieger mit 224 Menschen an Bord ist am vergangenen Samstag (31.10.) kurz nach dem Start in Sharm el Scheich abgestürzt. Keiner der Insassen überlebte den plötzlichen Absturz. Die rund 80.000 russischen Touristen, die sich nach wie vor in Ägypten aufhalten, werden mit Spezialfliegern in die Heimat gebracht. Auf ihr Gepäck müssen sie jedoch warten. Sie werden ohne ihre Koffer nach Hause gebracht. Der Zivilschutz wird sich um das in Ägypten zurückgebliebene Gepäck kümmern. 

(pgo)

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