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Radio Hamburg

Terror in Paris

Die ganze Welt nimmt Anteil

Paris, 14.11.2015
paris Terror

Nach den Terroranschlägen mit über 120 Toten in der Pariser Innenstadt nimmt die ganze Welt Anteil. Merkel und Obama versprechen Solidarität.

Nachdem am Freitagabend (13.11.) mehr als 120 Menschen bei Terroranschlägen in Paris ums Leben kamen, zeigt nun die ganze Welt ihre Anteilnahme. Besonders über die sozialen Netzwerke wie Twitter oder Facebook zeigen sich viele Betroffene. Menschen bieten ihre Wohnungen für Fremde an, die es nicht mehr nach Hause schaffen. Mit dem Hashtag #Porteouverte, also "Offene Tür", können beispielsweise Touristen, die kein Französisch sprechen, Hilfe bekommen. Teilweise veröffentlichten die Pariser Einwohner sogar ihre Adressen. 

Licht am Eiffelturm wird ausgeschaltet

Es sind dunkle Stunden in Paris nach den Anschlägen der Nacht. In Paris wurde das Licht am ewig leuchtenden Eiffelturm ausgeschaltet. Er steht nun im Dunkeln und zeigt den Schmerz, den Paris, Frankreich und die Welt fühlen. Zuletzt wurde das Licht bei den Anschlägen des 11. September 2001 ausgeschaltet. 

London, Toronto, New York

Auf der ganzen Welt erhält Paris Unterstützung. In vielen Städten leuchten nun die Wahrzeichen in den Farben Frankreichs. 

Obama und Merkel versprechen Solidarität

Bundespräsident Joachim Gauck, Kanzlerin Angela Merkel und andere führende deutsche Politiker haben Frankreich nach den tödlichen Attentaten von Paris Solidarität versprochen. In den nächsten Tagen dürfte eine politische Debatte über die Sicherheitsvorkehrungen in Deutschland und den Kampf gegen den Terrorismus folgen. Angela Merkel hat sich im Kanzleramt in Berlin zu den Vorgängen in der französischen Hauptstadt geäußert und ihre Betroffenheit ausgedrückt. Gauck sagte laut einer Mitteilung: "Ich bin tief erschüttert angesichts der Nachrichten, die uns aus Frankreich erreichen."

US-Präsident Barack Obama verurteilte die Anschläge als "abscheulichen Versuch", die Welt zu terrorisieren. "Wir werden tun, was immer auch getan werden muss, um diese Terroristen zur Verantwortung zu ziehen." Wie das Weiße Haus in der Nacht zu Samstag nach einem Telefonat der beiden Politiker mitteilte, sicherte Obama dem französischen Volk erneut die "unerschütterliche und standhafte" Unterstützung der Vereinigten Staaten zu. Der US-Präsident bekräftigte auch das Angebot, den französischen Behörden bei den Ermittlungen behilflich zu sein.

(dpa/asc)

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