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Radio Hamburg

Jobangst

Drastischer Stellenabbau bei Eon

Die Süddeutsche Zeitung spricht von 10.000 Stellen, die Eon weltweit offenbar abbauen muss. Deutschland wäre dann auch betroffen.

München - Nach dem beschleunigten Atomausstieg bangen beim Energieriesen Eon jetzt tausende Mitarbeiter um ihre Jobs. Eon ist an vielen Meilern in Deutschland zumindest beteiligt. So auch an allen drei Atomkraftwerke bei uns im Norden.
 
Die Meiler Brunsbüttel und Krümmel sind bereits stillgelegt, Brokdorf muss spätestens im Jahr 2021 das Licht ausmachen. Eon verliert also jede Menge Geld. Die Süddeutsche Zeitung berichtet jetzt, dass der Konzern weltweit bis zu 10.000 Stellen streichen will. Das ist viel mehr, als befürchtet - bislang ist von einigen hundert Stellen die Rede gewesen. 

Möglicherweise werde der Aufsichtsrat des Konzerns bereits auf seiner Sitzung Anfang der kommenden Woche über entsprechende Szenarien informiert, berichtete die "SZ" weiter. Der bevorstehende Stellenabbau könne alle Bereiche und Regionen des Konzerns betreffen, hieß es. Etwa ein Drittel der Stellen könnte dabei auf Deutschland entfallen. Das Düsseldorfer Unternehmen wollte die Angaben am Freitag (05.08.2011) nicht kommentieren.