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Radio Hamburg

Finanzkrise

Athen plant schonmal die Pleite

RHH - Expired Image

Die Finanzkrise spitzt sich immer weiter zu.

Der IWF fürchtet für den Fall eines ungeordneten Bankrotts Griechenlands eine neue weltweite Finanzkrise.

Athen - Griechenland bereitet seine Pleite vor. Experten des Internationalen Währungsfonds berichten, dass die Regierung in Athen inzwischen Berater angeheuert hat, die die Umschuldung vorbereiten sollen - also einen geordneten Bankrott. Der IWF selbst fürchtet inzwischen für den Fall eines ungeordneten Bankrotts eine neue weltweite Finanzkrise. Die könnte aber auch statt von Osten, von Westen her auf uns zurollen.

Demokraten und Republikaner in den USA haben sich immer noch nicht auf die dringend benötigte Erhöhung der Schuldengrenzen geeinigt. Präsident Obama hat den Parteispitzen im Kongress jetzt ein Ultimatum gestellt. Das klingt erst mal gut, ist aber genau genommen unnötig, denn am lautesten tickt das Ultimatum der Schuldenuhr. Und die ist unerbittlich.

Die Diskussion dreht sich um die dringend notwendige Erhöhung des Schuldenlimits von derzeit 14,3 Billionen Dollar. Die Republikaner wollen nur dann im Kongress zustimmen, wenn Obama und seine Partei erheblichen Einsparungen im Staatshaushalt zustimmen. Im Gespräch ist eine Reduzierung des Defizit um 4 Billionen Dollar über die kommenden zehn Jahr. Die Demokraten machen dies zum Verdruss der Opposition von Steuererhöhungen für Reiche abhängig.

Derweil erhöhte eine weitere Ratingagentur den Druck auf Obama und den Kongress. Standard & Poors (S&P) teilte am Donnerstag mit, die langfristige Kreditwürdigkeit der USA mit einer mindestens 50-prozentigen Wahrscheinlichkeit innerhalb der kommenden drei Monate herunterzustufen.