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Radio Hamburg

Milliardendeal geplatzt

Murdoch will BSkyB-Anteile nicht mehr

Rupert Murdoch

Rupert Murdoch stehen seit dem Abhörskandal bei "News of the World" noch mehr Sorgenfalten auf der Stirn.

Unerwartet zieht Medienmogul Rupert Murdoch sein Gebot für die britische Senderkette BSkyB zurück.

London - Der US-Medienkonzern News Corp. von Rupert Murdoch zieht als Folge der Abhöraffäre seiner britischer Zeitungen sein Gebot für die britische Senderkette BSkyB zurück. Es sei nicht länger geplant, die restlichen BSkyB-Anteile zu übernehmen, teilte News Corp. am Mittwoch (13.07.2011) mit. Damit reagierte Murdoch auf eine Forderung der britischen Politik.

Alle Parteien im Parlament hatten auf Antrag der Labour-Opposition Murdoch aufgefordert, diesen Schritt zu tun. Premierminister David Cameron hatte Murdoch aufgefordert, zunächst einmal die Probleme in seinem Unternehmen zu lösen, bevor er eine neue Investition tätigt. Dies ziehlt auf den Abhörskandal, initiiert vom Murdoch-Blatt "News of the World" ab. Die Traditionszeitung wurde am Samstag (09.07.2011) deshalb komplett eingestmpft. Für Murdoch platzt damit ein Milliardendeal. Der australisch-amerikanische Medienmogul will seinen 39-Prozent-Anteil an BSkyB behalten, der News Corp. bereits gehört, nicht abstoßen. Die Downing Street hat den Schritt Murdochs umgehend begrüßt.