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Radio Hamburg

Griechenland

Staatsbankrott vorerst abgewendet

Generalstreik in Griechenland

In Griechenland kam es erneut zu Ausschreitungen.

Das griechische Parlament hat bei der mit Spannung erwarteten Abstimmung das drastische Sparprogramm der Regierung gebilligt.

Athen - Das Parlament in Athen hat dem rigorosem Sparpaket der Regierung zugestimmt. Damit machten die Parlamentarier den Weg für weitere internationale Milliardenhilfen frei und wandten die Gefahr eines Staatsbankrotts vorerst ab. Für die Reform stimmten am Mittwoch 155 der insgesamt 300 Abgeordneten. 138 votierten dagegen, 5 enthielten sich und 2 nahmen an der weltweit beachteten Abstimmung nicht teil, wie Parlamentspräsident Filippos Petsalnikos bekanntgab.

Der sozialistische Regierungschef Giorgos Papandreou verfügt im Parlament über eine Mehrheit von 155 der insgesamt 300 Sitze. Er will bis 2015 gut 78 Milliarden Euro einsparen. Die Maßnahme ist Voraussetzung für neue Milliardenhilfen, ohne die Griechenland schon in den nächsten zwei bis drei Wochen pleite wäre. Das Land wartet auf die nächsten 12 Milliarden Euro aus dem seit 2010 laufenden 110-Milliarden-Programm von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF).

In Athen kam es erneut zu Ausschreitungen.

In einer ersten Reaktion zeigte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel erleichtert. "Das ist eine wirklich gute Nachricht", sagte Merkel am Mittwoch bei einer Finanzmarkt-Konferenz der Unionsfraktion in Berlin.