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Radio Hamburg

Massenprotest

Generalstreik in Griechenland

Generalstreik in Griechenland

Aus Protest gegen das Sparprogramm haben die Gewerkschaften erneut zu einem 24-stündigen Generalstreik aufgerufen.

Ein Generalstreik gegen das Sparprogramm der Regierung soll Griechenland 24 Stunden lang lahmlegen.

Athen - In Griechenland haben die Gewerkschaften erneut zu einem 24-stündigen Generalstreik aufgerufen. Betroffen sind unter anderem Fähren und Züge, Ministerien, Staatsunternehmen und Banken. Die Fluglotsen werden allerdings arbeiten, so dass die hier in Hamburg Richtung Kreta und Kos startenden Urlauber auch landen können.

Ringen um Rettungspaket

Unterdessen haben sich die Finanzminister der Euro-Länder bislang nicht auf ein neues Rettungspaket für Griechenland geeinigt. Sie gehen aber davon aus, in der kommenden Woche einen Kompromiss zu finden. Strittig ist vor allem die Beteiligung privater Gläubiger, also von Banken und Investmentfonds. Die Europäer stehen unter einem enormen Druck. Sie müssen sich in den nächsten Wochen auf ein neues Hilfspaket einigen - dies ist Vorbedingung für die Auszahlung einer von Athen dringend benötigten Tranche von 12 Milliarden Euro aus dem bereits laufenden Hilfsprogramm.

Die Schritte Europas werden vom Kreml und vom Weißen Haus in jedem Detail beobachtet - denn die großen Partner USA und Russland fürchten um die Stabilität der Weltwirtschaft und der Finanzmärkte. Vor allem Deutschland dringt auf einen Beitrag privater Gläubiger. Das Paket soll laut Spekulationen einen Umfang von 90 bis 120 Milliarden Euro haben.