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Radio Hamburg

Steve Jobs angeschlagen

Apple: Neue Software

Das Unternehmen präsentierte keine neue iPhone-Generation, dafür eine ganze Reihe Softwareneuerungen.

San Francisco – Eine halbe Stunde sprach der kranke Apple-Chef Steve Jobs selbst, ansonsten ließ er seine Spezialisten reden. Wer auf der Entwicklerkonferenz WWDC aber auf die Enthüllung eines neuen iPhones, iPads oder iPods gehofft hatte, wurde enttäuscht. Die neuen Softwares haben es trotzdem in sich.

Wer iPhone, iPad oder iPod in Zukunft aktivieren möchte, kann dies jetzt auch über W-Lan oder eine UMTS-Verbindung tun, und ist damit nicht mehr auf iTunes angewiesen. Dazu soll die Synchronisierung mehrerer Geräte künftig kostenfrei über das Netz möglich sein - mit Hilfe von iCloud. Bei diesem Datenspeicherdienst nutzen die Apple-Kunden künftig das Datenzentrum des Unternehmens: Sämtliche bei iTunes gekaufte Songs, Bücher und Apps sowie hochgeladene Fotos werden auf Apple-Servern, in einer "Wolke", gespeichert und sind kostenlos auf bis zu zehn Geräten verfügbar. Kunden erhalten dazu für weitere Dateien fünf Gigabyte kostenlosen Speicher. Die Folge: Wer sein iPhone verliert, kann all seine Daten künftig automatisch auf ein neues Gerät herunterladen - gibt damit aber auch sein komplettes Profil in die Hände von Apple.

Eine weitere Neuheit: Ab Juli ist das neue Mac-Betriebssystem "Lion" erhältlich. Allerdings nur im Mac App Store als Download. Es ist mit 29 Euro deutlich günstiger als Windows für PCs. In "Lion" wird es mehr als 250 neue
Funktionen geben. Dabei übernimmt das Mac-System für Notebooks und Desktop-Computer etliche Bedienfunktionen vom Tablet-Computer iPad. Außerdem stellte Apple eine neue Version des mobilen Betriebssytems "iOS" für iPhone, iPad und iPod vor.