Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

EU-Finanzminister

Weitere 8 Milliarden für Griechenland freigegeben

Griechenland hat in letzter Sekunde eine erneute Milliarden-Tranche bekommen. Aber gleichzeitig bereiten weitere euopäische Länder Bauchschmerzen.

Brüssel - Die Euro-Finanzminister haben die nächste acht Milliarden Euro-Hilfe für Griechenland freigegeben. Es ist wieder mal Rettung auf den letzten Drücker. Ohne das Geld wäre das Land in wenigen Tagen pleite. Damit ist für die EU erst mal Ruhe an der Athener-Front eingekehrt.

Unruhig bleibt es aber weiter bei anderen Wackel-Kandidaten in der Euro-Zone: Italien, Spanien, Portugal - und der Rettungsschirms ESFS (European System of Financial Supervision) reicht hinten und vorne nicht aus. Die Schlagkraft soll jetzt auf bis zu 1,25 Billionen Euro steigen.

Weil private Anleger Angst um ihr Geld haben, wenn sie in die Krisenstaaten investieren, suchen die Euro-Finanzminister jetzt nach neuen Geldquellen. Sie hoffen auf eine stärkere Beteiligung des Internationalen Währungsfonds IWF (Internationaler Währungs Fonds).