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Radio Hamburg

Schuldenkrise Griechenland

Sparziele werden nicht eingehalten

Griechenland, Flagge, Fahne

Um den Sparwillen der Regierung zu verdeutlichen, will Griechenland jetzt 30.000 Beschäftigtre aus dem Staatsdienst entlassen.

Griechenland überschreitet die vereinbarte Schuldengrenze, Grund ist die schrumpfende Wirtschaft. Kündigungen sollen sparen helfen.

Athen - Schuldensünder Griechenland bekommt Unterstützung. Im Gegenzug muss das Land gewisse Sparziele einhalten. So ist der Deal, der jetzt aber von griechischer Seite nicht eingehalten wird.

Das für dieses Jahr von der Europäischen Union, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Zentralbank gesteckte Sparziel wird nicht eingehalten.

Defizit von 8,5 Prozent

Das Defizit kann nicht auf 7,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gedrückt werden, so das griechische Finanzministerium. Stattdessen werden 8,5 Prozent erwartet. Asiens Märkte sind nach dieser Nachricht ins Minus gerutscht.

Schrumpfende Wirtschaft

Experten hatten es schon erwartet, nun ist es raus. Griechenland reist die mit der Troika vereinbarte Schuldengrenze. Grund ist die schrumpfende Wirtschaft. Zum Zeichen des Sparwillens verabschiedete der griechische Ministerrat den Haushalt für 2012, der erstmals ohne Neuverschuldung auskommen soll.

30.000 Staatsbedienstete entlassen

Insgesamt 6,6 Milliarden Euro will Athen einsparen. Um die Ausgaben zu drücken will die Regierung 30.000 Staatsbedienstete entlassen. Ein Tabu seit 100 Jahren. Jeder Vierte der 4 Millionen Beschäftigten ist im öffentlichen Dienst, viele sind verbeamtet.