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Radio Hamburg

Euro-Krise

Obama mischt sich ein

Barack Obama

In einem Interview ruft Obama die Europäer zum entschlossenen Kampf auf.

US-Präsident Barack Obama hat sich tief besorgt über mögliche globale Folgen der Euro-Krise geäußert.

Washington - In einem Interview mit der Nachrichtenagentur dpa ruft Obama die Europäer zum entschlossenen Kampf auf. Im Kern gehe es darum, die Währungsunion durch eine abgestimmte Haushaltspolitik zu ergänzen. Besorgt äußerte er sich zu Italien und Spanien. So lange die Euro-Krise "nicht gelöst ist, werden wir weiterhin Schwächen in der Weltwirtschaft sehen", sagte Obama. Die Situation in Europa werde zweifelslos auch Folgen für die US-Wirtschaft haben.

Kämpfen muss auch Kanzlerin Merkel und zwar gegen die Aussagen von FDP-Chef Rösler. Spekulationen über eine mögliche Insolvenz Griechenlands hat sie jetzt strikt zurückgewiesen. Im rbb-Inforadio bekräftigte sie am Dienstag, dass sich mit dem Euro auch die Zukunft Europas entscheide. Es gehe also um sehr viel. "Und deshalb sollte jeder auch seine Worte sehr vorsichtig wägen. Was wir nicht brauchen können, ist Unruhe auf den Finanzmärkten. Die Unsicherheiten sind schon groß genug." Wirtschafts- und Finanzpolitik sei zur Hälfte immer auch Psychologie.

Die CDU-Vorsitzende ging damit - ohne ihn namentlich zu erwähnen - deutlich auf Distanz zu FDP-Chef und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler.