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Radio Hamburg

Drogeriekette Schlecker

Antrag auf Planinsolvenz

Schlecker Drogerie

47.000 Mitarbeiter der Drogeriekette Schlecker müssen um ihren Job bangen.

Die Drogeriekette Schlecker hat am Montagmorgen (23.01.) Planinsolvenz beim Amtsgericht Ulm beantragt

Ulm - Jetzt haben sie den Antrag eingereicht: Die Drogeriekette Schlecker will sich durch ein Insolvenzverfahren retten. Seit vielen Jahren hat Schlecker immer wieder Negativschlagzeilen mit der Bespitzelungen von Mitarbeitern und Dumpinglöhnen gemacht. Die Konditionen für Mitarbeiter haben sich zwar verbessert, als Firmengründer Anton Schlecker vor zwei Jahren die Geschäftsleitung seinen Kindern übergeben hat, das schlechte Image aber ist geblieben. Bereits seit 2008 soll die Drogeriemarktkette Verluste einfahren.

47.000 beschäftigte hat Schlecker europaweit. Sie müssen jetzt bangen, denn die Zukunft der Drogeriekette ist ungewiss. Das schwäbische Familienunternehmen hofft sich mit der Planinsolvenz sanieren zu können. Möglichst große Teile des Filialnetzes sollen erhalten bleiben und damit viele Jobs.

Zu konkreten Plänen hat sich Schlecker noch nicht geäußert. Experten zu Folge könnte das Unternehmen die Tarifverträge mit der Gewerkschaft Verdi kündigen. Die Gewerkschaft will mögliche Folgen des Insolvenzantrags für die Beschäftigten jetzt erst einmal prüfen lassen.