Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Ratingagentur Standard & Poor's

Herabstufung Frankreichs

Standard & Poor's

Die Länder Frankreich, Spanien und Italien wurden durch die Ratingagentur Standard & Poor's herabgestuft.

Die Ratingagentur Standard & Poor's stuft Frankreich, Spanien und Italien herunter. Mit der Herabstufung Frankreichs verliert Deutschland seinen finanzstärksten Verbündeten.

Paris - Nach der Herabstufung durch die Ratingagentur Standard & Poor's wird es unter anderem für Frankreich, Spanien und Italien voraussichtlich teurer, sich frisches Geld am Kapitalmarkt zu leihen. Deutschland behält als einziges Land in Europa die Höchstnote, muss aber vielleicht mehr für die Eurorettung zahlen und verliert mit der Abwertung seinen finanzstärksten Verbündeten.

Das Frankreich nun sein „AAA“ verloren hat ärgert nicht nur die Franzosen oder den Präsidenten Sarkozy, es zieht viel weitere Kreise. Sarkozy und Merkel sind auch deswegen treibende Kräfte in Europa, weil ihre Länder die größten Volkswirtschaften sind und die größten Garantien für den Euro-Rettungsschirm geben. Die Herabstufung wird jedoch Frankreich deutlich schwächen und damit wohl auch die Rettungsbemühungen in der Euro-Schuldenkrise erschweren“, so Dorothea Finbeiner aus Paris.