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Radio Hamburg

Umfrage des Institut Allensbach

Jeder Vierte denkt an Altersvorsorge

RHH - Expired Image

Vor 10 Jahren legte noch jeder Zweite Geld für die Altersvorsorge zurück.

Eine Umfrage hat ergeben, das nur jeder Vierte an Alltersvorsorge denkt. Vor 10 Jahren war es noch jeder Zweite.

Nur jeder vierte Deutsche denkt daran, Geld für die Altersvorsorge auszugeben. Das hat eine Umfrage des Instituts Allensbach im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft ergeben. Vor 10 Jahren hat noch fast jeder zweite Bundesbürger in die Altersvorsorge investiert.
 
 Laut Allensbach-Geschäftsführerin Renate Köcher führt die Schuldenkrise in der Euro-Zone dazu, dass die Bürger immer weniger langfristig planen und sparen wollen, sondern lieber jetzt ihr Geld ausgeben.
 
 Edda Castello von der Verbraucherzentrale. Macht es denn Sinn Geld fürs Alter zurückzulegen?

„Natürlich macht es Sinn privat etwas fürs Alter auf die Seite zu legen. Voraussetzung ist es, dass man Geld übrig hat. Und man kann einen Euro nur einmal ausgeben. Wenn man konsumiert, dann hat man den nicht mehr für die Altersvorsorge. Ich denke allerdings, auch Konsum ist erwünscht und Konsum macht Spaß. Sich jetzt schon fürchterlich krumm zu legen und überhaupt nichts mehr zu konsumieren und alles in die Altersvorsorge zu tun, dass macht auch kein Sinn.“

Was raten Sie den Verbrauchern, die später im Alter nicht jeden Euro umdrehen wollen?

„Jeder der im Minus ist, der ewig ein Dispo mit sich rumschleppt, der sollte erst mal alles daran setzen, sein Konto auf eine wirklich schwarze Null zu bringen. Wenn man dann noch etwas übrig hat, ist in den meisten Fällen ein Riester Vertrag sinnvoll. Allerdings nicht wie meistgeschehen als Rentenversicherung, sondern besser als Banksparplan unter Umständen als Fontsparplan. Wenn man dann noch weiter Geld übrig hat, macht es Sinn in der Größenordnung von 2-4 Nettogehältern sein Geld auf ein Festgeldkonto zu tun, als Tagesgeld oder Dreimonatsgeld. Und dann sind wir aber schon in Bereichen, wo man etwas genauer hinschauen muss, was wollen die Leute, welche Ziele haben sie, welche Perspektiven haben sie.“