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Radio Hamburg

Wirtschaftsverbände des Mittelstands

Komplett rauchfreie Arbeitszeiten gefordert

RHH - Expired Image

Zigarette aus am Arbeitsplatz! Das fordern jetzt Wirtschaftsverbände.

Wirtschaftsvertreter fordern jetzt, das der Glimmstengel komplett vom Arbeitsplatz verschwindet. Nichtrauchende Kollegen würden sonst benachteiligt.

Berlin - Im vergangenen Jahr ist die Wirtschaft nach Aussagen des Statistischen Bundesamtes um drei Prozent gewachsen. Eine beachtliche Zahl, wenn man bedenkt, wie diverse andere europäische Länder ums wirtschaftliche Überleben kämpfen. Und nun stellen Sie sich mal vor, Deutschlands rund knapp 20 Millionen Raucher hätten während ihrer Arbeitszeit nicht eine einzige Zigarette abgebrannt. Bei dieser Vorstellung fangen die Augen der Arbeitgeber an zu glimmen - vor Freude.
In der "Bild"-Zeitung fordern Wirtschaftsvertreter wie Mario Ohoven vom Verband der Mittelständler jetzt ein absolutes Rauchverbot, weil es die Unternehmen Geld kostet. Nicht zu vergessen ist allerdings, dass die Raucher pro Jahr knapp 14 Milliarden Euro in die Steuerkasse aschen.

Schluss mit dem blauen Dunst

Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, sollen Beschäftigte Zigaretten künftig nur noch in der Mittagspause oder nach Feierabend konsumieren. Vorbild sei Schweden, wo viele Firmen das Konzept "rauchfreie Arbeitszeit" umsetzten. Die Chefin des Unternehmerverbands mittelständische Wirtschaft, Ursula Frerichs, unterstützte den Vorstoß. "Extra-Pausen für Raucher müssen abgeschafft werden. Es kann nicht sein, dass Nichtraucher bestraft werden." Oft würden mehrere Raucher zusammen stehen und mehr als nur eine Zigarette rauchen, was im Extremfall den ganzen Betrieb lahmlegen könne, sagte Frerichs der Zeitung.