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Radio Hamburg

Nach dem Schlecker-Aus

IhrPlatz und Schlecker XL am Ende

Stuttgart, 10.06.2012
Schlecker Drogerie

Nach der Insolvenz von Schlecker, stehen nun IhrPlatz und Schlecker XL vor dem Aus.

Nach den gescheiterten Verhandlungen zwischen Gläubigern und dem Münchner Investor Dubag droht der Schlecker-Tochter IhrPlatz jetzt die Abwicklung.

Nachdem die Verhandlungen zwischen dem Münchner Investor Dubag und den Gläubigern scheiterten stehen, nach der Insolvenz ihres Mutterkonzerns Schlecker, nun IhrPlatz und Schlecker XL vor dem Aus. Thomas Roeb, Professor für Handelsbetriebslehre an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg sagte: "IhrPlatz ist zu klein, um alleine überlebensfähig zu sein. Eine Abwicklung halte ich für den wahrscheinlichsten Ausgang."

5.000 Mitarbeiter könnten ihren Job verlieren

Sollten die beiden Drogeriemärkte, ebenso wie ihr Mutterkonzern zuvor schließen, stünden bald rund 5.000 Mitarbeiter auf der Straße. Roeb geht davon aus, dass das Schicksal von IhrPlatz in ein bis zwei Monaten besiegelt sein wird. Der Münchner Investor Dubag wollte beide Märkte übernehmen und die XL-Filialen bei IhrPlatz eingliedern. Die Verhandlungen dazu scheiterten bereits am Freitag.

Ausverkauf bei Schlecker

Am vergangenen Freitag begann bei der insolventen Drogeriemarktkette Schlecker selbst der Ausverkauf, mit Preisnachlassen zwischen 30 und 50 Prozent. Die rund 13.000 Schlecker-Mitarbeiter sollen zum Monatsende ihre Kündigung erhalten. Insgesamt verlieren ca. 25 000 Schlecker-Mitarbeiter ihren Job.

(dpa/pov)