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Radio Hamburg

Diebstahl bei der Deutschen Bahn

4.000 Stunden Verspätung wegen Metalldieben

Berlin/München, 09.04.2013
RHH - Expired Image

Für ein paar Euro setzen Metalldiebe an Bahnstrecken ihr Leben aufs Spiel.

Wegen von Metalldiebstählen hat die Deutsch Bahn im Jahr 2012 4.000 Stunden Verspätung gehabt.

Der Diebstahl von Kabeln und Metallteilen hat der Deutschen Bahn nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" im vorigen Jahr 4.000 Stunden Verspätung eingebracht.

17.000 Züge hätten sich um insgesamt 240.000 Minuten verspätet, berichtet das Blatt am Dienstag (09.04.) unter Berufung auf Zahlen eines Sicherheitsbündnisses, das die Bahn im Juli 2012 gemeinsam mit anderen Unternehmen gegründet habe.

2.700 Metalldiebstähle in 2012

Die Bahn sei im vergangenen Jahr 2.700 Mal Opfer von Metalldieben geworden. Allein der dadurch angerichtete Materialschaden betrage 17 Millionen Euro. "Die Diebe setzen für ein paar Euro ihr Leben aufs Spiel und verursachen dabei nicht nur einen großen materiellen Schaden für die Bahn, sondern schaden vor allem unseren Kunden", sagte der Leiter der Konzernsicherheit bei der Deutschen Bahn, Gerd Neubeck, dem Blatt.

Die Zahlen sind rückläufig

2011 waren nach früheren Unternehmensangaben rund 3000 Diebstähle von Kupferkabeln oder anderen Leitungssträngen am Streckennetz der Bahn gezählt worden.

(dpa/pne)