Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Wegen eventuell defekter Airbags

Toyota und Honda rufen drei Millionen Autos zurück

Tokio, 11.04.2013
Logo Toyota

Toyota und Honda rufen weltweit drei Millionen Autos zurück.

Die Autohersteller Toyota und Honda rufen wegen möglicherweise defekten Airbags weltweit knapp drei Millionen Autos zurück.

Auch der Konkurrent Nissan rief mehr als 130 000 Autos zurück, wie die Unternehmen am Donnerstag (11.04.) mitteilten. Nach Informationen der japanischen Nachrichtenagentur Jiji Press ist auch Mazda betroffen.

Airbags kommen vom Zulieferer Takata

Laut Toyota sollen die betroffenen Autos in den Jahren 2000 bis 2004 gebaut worden sein. Bislang habe es fünf Fälle von Fehlfunktionen bei den Airbags gegeben, bei denen aber niemand verletzt worden sei. Die Airbags stammen vom japanischen Zulieferer Takata, dessen Europa-Sparte nach eigenen Angaben einst zusammen mit Daimler den allerersten Airbag entwickelte. Takata machte im Geschäftsjahr 2011/2012 zuletzt rund drei Milliarden Euro Umsatz. Die Internet-Seite von Takata war am Donnerstagmorgen (11.04.) vorübergehend nicht mehr erreichbar.

Takata beliefert auch Daimler, VW, BMW, Ford und GM

Nach Angaben der Nachrichtenagentur Bloomberg beliefert Takata fast alle großen Autohersteller der Welt. Neben den betroffenen Japanern sind die deutschen Autobauer Daimler, Volkswagen und BMW demnach ebenso darunter wie die US-Hersteller Ford und General Motors sowie der italienische Konzern Fiat oder Hyundai aus Südkorea.

 

(dpa/mgä)