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Radio Hamburg

Max Bahr

Der Verkauf könnte auf der Zielgeraden scheitern

Hamburg, 15.10.2013
Max Bahr

Nachdem die Baumarktkette im Juli Insolvenz anmelden musste, scheitert der Verkauf jetzt vielleicht ganz.

Obwohl zwei Angebote für die insolvente Baumarktkette Max Bahr abgegeben wurden, könnte der Verkauf wegen zu hohen Mieten noch scheitern.

Schock für 7.000 Arbeitnehmer der insolventen Baumarktkette Max Bahr. Auf der Zielgeraden könnte der Verkauf der Baumarktkette Max Bahr jetzt doch noch scheitern.

Zwei Angebote liegen vor

Es liegen zwar zwei Angebote von der Baumarktkette Hellweg und der Supermarktkette Globus für 70 Max Bahr- und 30 der zu Max Bahr umgestalteten Praktiker-Märkte vor, doch auf den letzten Metern könnte ein Verkauf der Baumarktkette jetzt platzen.

Mieten der Filialen sind zu hoch

Den Käufern sind laut "Wall Street Journal" die Mieten der Märkte zu hoch. Aus diesem Grund könnten die Bieter nun doch noch ihr Angebot zurückziehen. Der gesamte Verkauf der Filialen hängt nun von den Verhandlungen von Bietern und Vermietern ab, schreibt das Blatt.

Auf der einen Seite steht das Angebot der Baumarktkette Hellweg, die sich mit den Vermietern zwar einig geworden ist, jedoch die nötige Finanzierung noch nicht zusammenkriegt. Die Filialen werden mit 100 bis 150 Millionen Euro bewertet.

Auf der anderen Seite steht das Angebot der Globus Gruppe, die zwar das nötige Eigenkapital aufbringen kann, sich aber nicht mit den hohen Mieten abfinden wollen.

Entscheidung soll noch diese Woche getroffen werden

Noch in dieser Woche soll es zu einer Entscheidung kommen. Der Insolvenzverwalter hat sowohl der Baumarktkette Hellweg als auch der Globus Gruppe den Zuschlag gegeben – wer sich nun am schnellsten mit den Vermietern einig, soll den Zuschlag für den Kauf der Filialen erhalten.

(vun)

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