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Radio Hamburg

Stellenabbau, weniger Geld

Weitere Kürzungen bei Karstadt

Essen, 02.02.2015
Karstadt, Getty Images

Beim Karstadt Konzern soll erneut der Rotstift angesetzt werden.

Der angeschlagene Warenhauskonzern Karstadt will nach Medienberichten das Personal in seinen 83 Warenhäusern weiter kräftig ausdünnen.

Insgesamt solle die Zahl der Vollzeitstellen in den Filialen bis zum kommenden Jahr um 1.271 auf 8.170 reduziert werden, berichtete der "Nordbayerische Kurier" unter Berufung auf ein vertrauliches Strategiepapier des Konzerns. Dies entspreche einem Personalabbau von rund 14 Prozent. In einigen Filialen solle sogar mehr als ein Viertel des Personals abgebaut werden. Karstadt-Sprecher Stefan Hartwig wollte den Bericht nicht kommentieren.

Rotstift auch bei der Führungsebene 

Außerdem sollen Mitarbeiter, die Waren auspacken, künftig und 300 Euro monatlich weniger verdienen. In den Filialen soll dem neuen Sanierungskonzept zufolge außerdem eine komplette Führungsebene gestrichen werden: Fast jeder zweite Abteilungsleiter im Verkauf soll das Unternehmen verlassen.

Nach früheren Angaben der Gewerkschaft Verdi plant die Unternehmensführung neben der bereits beschlossenen Schließung von sechs Häusern den Abbau von insgesamt rund 2000 Stellen. Auch
Hunderte von Stellen in der Essener Zentrale sollen demnach
wegfallen. 

(dpa/aba)

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