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Radio Hamburg

Flüchtlinge und Ehrenamt

Fonds für Flüchtlingshilfe gegründet

Hamburg, 26.03.2015
Flüchtlinge, Abgeschoben

20 Institutionen und Stiftungen haben sich in der Hansestadt zusammengeschlossen, um einen Fonds für die Flüchtlingshilfe zu gründen. 

"Wir haben eine Welle der Hilfsbereitschaft von Ehrenamtlichen wahrgenommen, und das wollen wir flankieren", sagte die Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung, Johanna von Hammerstein, am Donnerstag (26.03).  

Für den Fonds "Flüchtlinge und Ehrenamt" seien bislang 150.000 Euro zusammengekommen. Gefördert werden sollen unter anderem Freizeitprojekte, Workshops und Qualifizierungen im interkulturellen Umgang. Ziel sei, Flüchtlinge am öffentlichen Leben teilhaben zu lassen, sagte der Chef der Alfred-Toepfer-Stiftung, Ansgar Wimmer. Zu den ersten Vorhaben, die finanzielle Hilfe bekommen sollen, zählt ein Musikprojekt des Hamburger Konservatoriums. Lehrer und Studenten gehen ehrenamtlich in die Flüchtlingsunterkunft an der Schnackenburgallee im Stadtteil Bahrenfeld und machen Musiktherapie mit traumatisierten Kindern.

Der Fonds wolle dafür Rhythmus-Instrumente anschaffen. Mit einer Förderung kann auch ein Runder Tisch rechnen, der die private Unterbringung von Flüchtlingen koordinieren will. Der nach Angaben Wimmers deutschlandweit einmalige Stiftungsfonds
arbeite sehr gut mit der Sozialbehörde und den Kirchen zusammen. Die Behörde plane für den 24. April einen Fachtag zur ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe.

(dpa/mgä)

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