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Radio Hamburg

Dramatisches Foto der Flüchtlingskatastrophe

Toter syrischer Junge bewegt die Welt

Bodrum, 03.09.2015
RHH - Expired Image

In diesem Bild kulminiert die ganze Flüchtlingstragödie weltweit. Wann wachen wir auf?

Es ist ein unglaublich dramatisches und trauriges Bild. Ein toter syrischer Junge liegt am Strand von Bodrum.

Fotos eines ertrunkenen Flüchtlingskindes haben in den sozialen Netzwerken große Betroffenheit ausgelöst. Eine an einem Strand im türkischen Bodrum entstandene Aufnahme zeigt den angespülten leblosen Körper des Jungen halb im Wasser liegend.

Ein Bild der Tragödie

Unter dem Hashtag #KiyiyaVuranInsanlik sorgten die Fotos auf Twitter für zahlreiche Reaktionen. "Wenn dieses Bild die Welt nicht verändert, haben wir alle versagt", schrieb eine Nutzerin. "Mir kamen die Tränen (...)", meinte eine andere. "Ohne Worte", schrieb ein weiterer Nutzer.

Der Junge gehörte einem Bericht der britischen Zeitung "The Guardian" zufolge zu einer Gruppe von mindestens zwölf syrischen Flüchtlingen, die am Mittwoch vor der türkischen Küste ertrunken waren.

Eklat in der Hamburger Bürgerschaft

Unterdessen gab es zum Thema Flüchtlingskatastrophe entlarvende Worte in der Hamburger Bürgerschaft. Der Bürgerschaftsabgeordnete Alexander Wolf von der rechtspopulistischen AfD hat in der gestrigen Debatte über die Flüchtlingshilfe für einen Eklat gesorgt, in dem er über die Flüchtlinge folgendes behauptet hat:

Alexander Wolf in der Hamburger Bürgerschaft am 02.09.2015

Protestrufe hat AFD-Politiker Wolf von anderen Bürgerschaftsabgeordneten geerntet und Sozialsenator Detlef Scheele ist ganz offenbar der Kragen geplatzt:

Detlef Scheele in der Hamburger Bürgerschaft am 02.09.2015

(dpa/aba)

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