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Radio Hamburg

Flüchtlinge in Hamburg

Besuch der Unterkunft Curslack II in Bergedorf

Hamburg, 25.08.2015
Flüchtlinge Unterkunft Bergedorf

Die Flüchtlingsunterkunft Curslack II in Bergedorf.

Wie leben Flüchtlinge in Hamburg? Vor welchen Herausforderungen stehen sie und wo bekommen sie Hilfe? Ein Interview zum Nachhören.

Über 5.000 Menschen haben 2014 in Hamburg Asyl beantragt. Rund tausend mehr als im Vorjahr. Angesichts der stark steigenden Zahl der Flüchtlinge stehen die Behörden der Stadt vor einem Platz-Problem. Die bestehenden Unterbringungen reichen nicht und gegen neue Standorte protestieren und klagen teilweise Anwohner. Dabei wissen nur die wenigsten Hamburger wie es in den Flüchtlingsheimen wirklich aussieht.

So könnt Ihr helfen

Wenn Ihr helfen und zum Beispiel Kleider spenden möchtet, dann solltet Ihr am besten einfach anrufen. "Das ist der allereinfachste Weg, um zu helfen. Dann können wir direkt sagen, wo Bedarf ist", so Unterkunfts- und Sozialmanagerin Julia Röder. Hier findet Ihr die Internetseite mit den entsprechenden Telefonnummern. Wer sich ehrenamtlich engagieren will, der kann dies hier tun.

Reporterin Frauke Reinig hat die Unterkunft Curslack II in Bergedorf besucht und mit Unterkunft- und Sozialmanagerin Julia Röder gesprochen. Hier könnt Ihr das gesamte Interview nachhören:

Wer wohnt denn in eigentlich hier?

1 a Wer wohnt hier

1 b Wer wohnt hier

Wie kommen denn diese sehr unterschiedlichen Bewohner auf so engem Raum zurecht?

2 Viele auf engem Raum

Hilft den Flüchtlingen dieses "betreute Wohnen", um hier Fuß zu fassen?

3 Fuß fassen

12 qm-Zimmer für jeweils 2 Personen, Gemeinschaftsküchen und -bäder. Das ist für viele Flüchtlinge wohl auch ein Lebensstandard auf den sie sich erst mal einstellen müssen, oder?

4 Lebensstandard

Sind die Flüchtlinge nach Monaten in der Zentralen Erstaufnahme denn froh, hier erst einmal einen festen Platz zu finden?

5a Erstaufnahme

5 b Erstaufnahme

Wie sieht denn der Alltag für die Flüchtlinge aus?

6 a Alltag

6 b Alltag

Sie bieten tägliche Sprechstunden an, was für Probleme werden da an Sie herangetragen?

7 Sprechstunden

Was gibt es denn für Stolperfallen für die Flüchtlinge im Alltag?

8 Stolperfalle

Was für Wünsche und Ziele haben die Flüchtlinge denn, wenn sie hier ankommen?

9 Wünsche und Ziele

Im Idealfall sind Flüchtlinge höchstens 3 Monate in der Zentralen Erstaufnahme, während ihr Asylverfahren läuft in einer Folgeunterkunft und bekommen eine Wohnung, wenn Asyl gewährt wird. Tatsächlich warten die meisten aber wesentlich länger auf einen Platz im Flüchtlingsheim und auf Wohnungen - woran liegt das?

10 Warten

Hamburg ist bei Flüchtlingen beliebt - woran liegt das?

11 Hamburg beliebt

Immer wieder gibt es Proteste oder Klagen gegen neu geplante Flüchtlingsunterkünfte - bei ihnen kommen im nächsten Jahr auch noch einmal 150 Plätze dazu - was für Erfahrungen haben Sie hier mit den Nachbarn?

12 Nachbarn

Gibt es denn Beschwerden?

13 Beschwerden

Trotzdem halten sich viele Vorurteile gegen Flüchtlinge... 

14 Vorurteile

Was würden Sie denn Anwohnern sagen, die sich gegen eine Flüchtlingsunterbringung in ihrer Nachbarschaft aussprechen?

15 Flüchtlingsunterbringungen

Sie haben viele Hilfsangebote aus der Bevölkerung...

16 Hilfsangebote

Wie kann ich denn sinnvoll helfen, wenn ich mich engagieren möchte?

17 Helfen engagieren

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