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Radio Hamburg

Erleichterungen im Baurecht

Sozialwohnungsbau für Flüchtlinge

Hamburg, 08.10.2015
Flüchtlinge in Bergedorf

In Hamburg sollen Sozialwohnungen für 28.000 Flüchtlinge gebaut werden, die momentan teilweise auf der Straße schlafen müssen.

Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeld erklärt, warum es möglich ist, so schnell neue Wohnungen für Flüchtlinge in Hamburg zu bauen.

Angesichts des Flüchtlingszustroms steht auch Hamburg vor enormen Herausforderungen:
In dieser Woche ist vom Senat das Konzept für den schnellen Wohnungsbau zur Unterbringung von Flüchtlingen verabschiedet worden. Danach soll es bis Ende nächsten Jahres Wohnungen für 28.000 Flüchtlinge in Hamburg geben. 
Jetzt laufen die Gespräche mit den Investoren. Die Stadt wird für die Förderungen des Wohnungsbaus in den nächsten drei Jahren rund 100 Millionen Euro ausgeben.
Dass jetzt so schnell in diesem Umfang gebaut werden kann, ist nur möglich, weil es Erleichterungen im Baurecht gibt, sagt Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeld und führt an: "Diese Erleichterungen gelten aber nur für den Fall, dass auch wirklich Flüchtlinge untergebracht werden."

Neue Wohnungen für Obdachlose

Parallel arbeitet die Stadt aber auch an einem Konzept für obdachlose Menschen in Hamburg. Dorothee Stapelfeld: "Dieses Konzept werden wir in ca. einem Monat vorlegen. Sodass auch deutlich wird, wir kümmern uns nicht nur um die eine Gruppe, der hier in Hamburg Lebenden, die von Obdachlosigkeit bedroht sind, sondern wir kümmern uns auch um diejenigen, die schon länger hier in Hamburg leben und von Obdachlosigkeit betroffen sind."

(ck/iw/aba)

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