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Radio Hamburg

Flüchtlinge

Hamburg bekommt neue Groß-Unterkünfte

Hamburg, 23.07.2015
RHH - Expired Image

In Bergedorf und Eimsbüttel sollen kurzfristig Flüchtlingsunterkünfte entstehen.

In den Bezirken Eimsbüttel und Bergedorf sollen kurzfristig neue Unterkünfte für Flüchtlinge entstehen.

Die wachsende Zahl der Flüchtlinge, die in unserer Stadt Schutz suchen, stellt uns vor immer größere Herausforderungen. Unsere Solidarität ist gefordert wie noch nie. Kurzfristig sollen in den Bezirken Eimsbüttel und Bergedorf neue Flüchtlingsunterkünfte entstehen.

Anwohner werden mit Handzetteln informiert

Anwohner in Stellingen und Nettelnburg sollen am Mittwoch mit Handzetteln über neue Flüchtlingsunterkünfte in ihrer Nachbarschaft informiert werden. In den kommenden Tagen werden auf einem Parkplatz in der Vogt-Kölln-Straße in Stellingen Container und Zelte für rund 600 Menschen aufgebaut. Auf dem Gelände der Schule Billwerder Straße wird Platz für etwa 80 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge geschaffen.

Jeder Bezirk soll Unterkünften bekommen

Innensenator Michael Neumann sagt im NDR-Interview, dass bereits neue Container für bis zu 20.000 Flüchtlinge bestellt sind, Kostenpunkt vier Millionen Euro. In jedem Bezirk soll, wenn möglich, ein Standort für rund 3.000 Menschen entstehen - ab sofort. Damit die festen Unterkünfte im Herbst fertig sind, so Neumann. Konkrete Standorte stehen noch nicht fest. Geprüft werden laut Neumann aber insbesondere lange, ungenutzte Gewerbeflächen.

Schnellere Abschiebung

Neben der schnellen Unterbringung aller Bedürftigen will der Senator Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive, zum Beispiel aus Balkan-Ländern, konsequenter und schneller abschieben. Die SPD hat bereits angekündigt, die Zahl der Mitarbeiter in der Ausländerbehörde dafür zu erhöhen.

Informationsportal bei hamburg.de

Welche kurzfristigen Maßnahmen zur Vermeidung von Obdachlosigkeit der Flüchtlinge durch die Stadt getroffen werden, könnt Ihr ab sofort unter www.hamburg.de sehen. Zusätzlich werden Anwohner in den entsprechenden Bezirken per Handzettel informiert.

(kl / fr /ste)