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Radio Hamburg

Flüchtlingsunterkunft Eiffestraße

Arabischer Dolmetscher soll für IS angeworben haben

Hamburg, 07.01.2016
Flüchtlinge Unterkunft Bergedorf

Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge sollen von einem Dolmetscher für den IS angeworben worden sein. (Symbolbild)

Der Dolmetscher soll jungen Flüchtlingen aus Syrien ein IS-Propagandavideo gezeigt haben. Er hat nun Hausverbot.

Ein arabischer Dolmetscher soll in Hamburg versucht haben, junge Flüchtlinge für die Terrororganisation IS anzuwerben.

Der Mann hatte einem Bericht der "Bild" zufolge, Zugang zur Flüchtlingsunterkunft für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge an der Eiffestraße.

Der Dolmetscher soll regelmäßig in der Einrichtung gewesen sein. Die Heimleitung hat ihn offenbar als wichtige Kontakt- und Vertrauensperson für die jungen Männer eingestuft.

Am 3. Dezember soll er drei jungen Flüchtlingen aus Syrien ein IS-Propagandavideo auf seinem Handy gezeigt, entsprechende Parolen von sich gegeben und die Jugendlichen aufgefordert haben, sofort zurückzukehren und sich in ihrer Heimat den Terroristen anzuschließen. Das geht laut der "Bild"-Zeitung aus einem  internen Polizeipapier hervor.

Einer der drei Flüchtlinge hat den Anwerbungsversuch sofort gemeldet. Der Staatsschutz prüft jetzt den Fall. Der Dolmetscher hat in allen Flüchtlingsunterkünften der Stadt Hamburg Hausverbot. (fr/rh)

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