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Radio Hamburg

Das Phänomen "HFC Falke"

"Kopfgeburt" des alternativen Weges

Hamburg, 02.12.2015
HFC Falke, Fans

Der "HFC Falke" ist nach wie vor ein Phänomen im Hamburger Amateurfußball.

Als im Mai 2014 die Ausgliederung der Profiabteilung beim HSV beschlossene Sache war, wendet sich einige Anhänger ab und gründeten den Verein "HFC Falke". Was steckt hinter dem Phänomen?

"Normal soll es bei uns nicht sein!" Die Worte der "HFC Falke"-Präsidentin Tamara Dwenger klingen wie ein Versprechen. Bereits bei der Gründung im Juli 2014 erfuhr die Idee neben breitem Zuspruch auch viel Öffentlichkeit. Bei der Trainervorstellung im Januar 2015 kamen über 100 Mitglieder, drei Kamerateams waren anwesend und sowohl der NDR als auch der Bezahlsender SKY widmeten dem neuen Verein eigene Dokus. Alle berichteten und berichten über das Phänomen Falke. Aber warum eigentlich?

HSV-Anhänger fanden neue Heimat

Als die Ausgliederung der Profiabteilung beim HSV beschlossene Sache war, wendeten sich einige Anhängern vom Verein ab. Unzufriedenheit über verlorene Mitbestimmung und Frust über wachsende Kommerzialisierung, die Gründe sind vielfältig. Für viele Anhänger wurde Falke die neue Heimat, nicht nur für Präsidentin Dwenger: "Jeder ist willkommen! Man muss nicht Mitglied sein, um zu unseren Spielen zu kommen. Es sind auch viele Leute da, die vorher nicht zum HSV gegangenen sind, weil hier etwas passiert, es Action und guten Fußball zu sehen gibt", weiß Dwenger um die Strahlkraft, nicht ohne zu betonen, dass das Falke-Blut natürlich schwarz-weiß-blau sei.

Amateur-Verein der Superlative

Der HFC Falke ist im Amateurbereich ein Verein der Superlative: 400 Mitglieder, über 280 verkaufte Dauerkarten, über 350 Trikots an die Fans gebracht. Dennoch schlägt sich der HFC Falke mit ganz alltäglichen Probleme herum. Welche das sind und was das Phänomen HFC Falke noch ausmacht, dass lest Ihr unter www.radiohamburg.fussifreunde.de - Eure Plattform rund um den Hamburger Amateurfußball.

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