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Radio Hamburg

Das passiert auf den Plätzen

Showdown an der Max-Brauer-Allee

Hamburg, 06.11.2015
Serdar Bahtiyar, Inter Hamburg

Serdar Bahtiyar und viele ehemalige Weggefährten aus ETV-Zeiten kicken nun bei Inter Hamburg und mischen die Bezirksliga auf. 

Ihr habt entschieden: Inter Hamburg gegen Altenwerder ist Euer Topspiel der Woche in der FussiFreunde-Show. Was auf den anderen Plätzen los ist, lest Ihr hier.

Das Oberligaduell Meiendorfer SV vs. FC Türkiye, der Bezirksligakracher Inter Hamburg vs. FTSV Altenwerder oder doch lieber der Landesligaschlager FC Elazig Spor vs. Hamm United FC? Auf radiohamburg.fussifreunde.de hattet Ihr in den vergangenen Tagen die Wahl für das Topspiel der Radio Hamburg FussiFreunde Show (Sonntag um 20 Uhr auf unserer Cityfrequenz 104 oder im Livestream). Mit über 60% der Stimmen fiel das Votum schließlich zugunsten von Inter Hamburg gegen Altenwerder (Sonntag, 12:15 Uhr, Max-Brauer-Allee 121) aus.

Altenwerder schiebt Favoritenrolle von sich

In der vergangenen Spielzeit trennten Inter und den FTSV noch zwei Spielklassen – mittlerweile sind beide Teams in der Bezirksliga angekommen, Inter als Aufsteiger und Altenwerder als Landesliga-Absteiger, und sorgen in der Süd-Staffel für Furore. Die Elf von Dennis Mitteregger hat sich auf Anhieb in der neuen Liga akklimatisiert und als Tabellendritter beste Chancen auf den Durchmarsch. Während der FTSV nach spektakulärem Saisonstart und kurzer Durchhänger-Phase zuletzt wieder in die Spur gefunden hat. Dennoch glaubt Liga-Manager Sven Lührs: „Das wird wohl das erste Spiel in dieser Saison, wo wir nicht als Favorit reingehen.“ Stattdessen habe man „allergrößten Respekt“, denn: „Inter ist ein sehr spielstarker Gegner, für mich auch Topfavorit auf den Titel! Trotzdem wollen wir natürlich etwas Zählbares mitnehmen.“ Ebenso groß ist die Vorfreude bei den Kickern von der Max-Brauer-Allee. Übungsleiter Dennis Mitteregger meint: „Es ist ein wichtiges Spiel, wie auch schon in der Vorwoche gegen Welat, richtungsweisend würde ich aber nicht sagen, da noch so viel passieren kann. Wir können uns mit einem sehr starken Gegner messen, wollen an unsere Grenzen gehen, um uns weiter zu entwickeln. Denn in der letzten Saison waren wir das nicht in der Form gewöhnt, deshalb freuen wir uns auf das Spiel. Altenwerder ist auf jeden Fall einer der Favoriten in der Staffel. Sie wirken als Team sehr homogen und haben in der Spitze gefährliche Leute.“

"Stuhle" zu Gast an alter Wirkungsstätte

Wenn der Tabellen-13. auf den Rang-15. trifft, darf getrost von einem Kellerduell gesprochen werden. Doch das Aufeinandertreffen zwischen Meiendorf und Aufsteiger Türkiye (Samstag, 14 Uhr, Meiendorfer Straße 196) hat noch einen ganz anderen Hintergrund zu bieten: Über vier Jahre lang führte Matthias Stuhlmacher den MSV als Chefcoach aufs Spielfeld. Anfang September trennte sich der Verein von seinem Übungsleiter nach dessen Wutrede im Anschluss an die 0:2-Pleite gegen BU. Nur eine Woche später heuerte „Stuhle“ an der Georg-Wilhelm-Straße an und übernahm den Cheftrainer-Posten beim FC Türkiye. Nun kehrt er erstmals an seine alte Wirkungsstätte zurück, wo es seit seinem Abgang alles andere als rosig läuft.

Elazig-Coach Türkkan: "Wir wollen unter die ersten Fünf!"

Anlässlich des zehnjährigen Bestehens feierte Hamm United in der Vorwoche nach dem ungefährdeten, wenn auch wenig glanzvollen 2:0-Erfolg über den SCVM die Tabellenführung und zugleich den Geburtstag. Jubel, Trubel, Heiterkeit im Hammer Park – wenngleich Liga-Manager „Jassi“ Huremovic bei den Feierlichkeiten für einen kleinen „Schocker“ sorgte. Der 46-Jährige ist seit Kindheitstagen des „etwas anderen Klubs“ an Bord, erzählte den Kollegen von „hammunited.de“ allerdings, dass ein möglicher Abschied nahen könnte. „Aufsteigen und aufhören!“ Schließlich führte er aus: „Mehr würde nicht gehen und wenn nicht mehr geht, ist mein Weg zu Ende.“ Doch so weit ist es ja noch lange nicht: Zwar führt der HUFC die Hansa-Staffel an – das Verletzungspech könnte den Schützlingen von „Trainer-Papa“ Uli Schulz jedoch noch einen Strich durch die Rechnung machen. Top-Torjäger Alessandro Schirosi zog sich einen doppelten Bänderriss zu und wird lange ausfallen. Danijel Suntic, der gegen den SCVM ebenfalls passen musste, kehrt beim FC Elazig Spor hingegen ins Team zurück. Womit wir auch schon beim Gegner wären. Das vor der Saison ausgerufene Ziel vom Klassenerhalt, schmiss der Aufsteiger schnell über Bord. Nach dem frühen Aufblitzen der Klasse und dem 2:1-Sieg bei Vorwärts-Wacker am zehnten Spieltag korrigierte Coach Türkkan die Marschroute. „Wir haben uns noch einmal zusammengesetzt und gesagt: Wir wollen unter die ersten Fünf!“ Die individuelle Klasse ist in jedem Fall vorhanden. Sollte nun auch noch die Disziplin Einzug halten, ist für Elazig Spor definitiv viel möglich.

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