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Radio Hamburg

Amateurfußball

So lief das Pokalwochenende

Hamburg, 06.10.2015
Alexander Krohn, Jakob Sachs, SC Condor

Condors Alexander Krohn (l.) hat in dieser Szene gegen Altonas Jakob Sachs die Nase vorn. 

Der SC Condor stand drei Mal in Folge im ODDSET-Pokal-Finale. Den Hattrick schafft das Team von Coach Christian Woike nicht.

"Sehr zufrieden und extrem stolz"

Zweimal in Folge stand der SC Condor zuletzt im Finale des ODDSET-Pokals. Seit Sonntag ist klar: eine dritte Endspielteilnahme in Folge wird es für die Farmsener nicht geben. Auf der altehrwürdigen Adolf-Jäger-Kampfbahn setzte es gegen Altona 93 vor 825 Zuschauern in der dritten Pokalrunde eine 0:2-Niederlage. Coach Christian Woike war bedient: „Wir sind nicht gut ins Spiel gekommen – und dann auch gleich ganz draußen geblieben.“ Mann des Tages war Altonas Angreifer Felix Brügmann, der beide Treffer markierte. „Für mich ist Condor eine super sympathische und wirklich richtig starke Mannschaft, deshalb war es für uns alles andere als ein Glückslos. Die Grundordnung bei uns hat mir sehr gut gefallen – insgesamt bin ich sehr zufrieden und extrem stolz“, gab AFC-Coach Berkan Algan nach Spielende zu Protokoll.

Stehende Ovationen für Falke

Vor ähnlich ansprechender Kulisse wie in Altona schritten am Samstag der HFC Falke und der TSV Buchholz 08 zur Tat. Dabei zog sich der aufopferungsvoll kämpfenden Underdog aus der Kreisklasse mehr als achtbar aus der Affäre. Erst in der Nachspielzeit gelang es dem Oberligisten aus der Nordheide, den 2:1-Sieg unter Dach und Fach zu bringen, als Jakob Schulz ins Schwarze traf. Als Achtelfinalist darf Buchholz weiter vom Pokalcoup träumen, während sich über Falke stehende Ovationen der 630 anwesenden Fans freute.

Müder "Bachelor" ausgewechselt

Nichts zu ernten gab für den UH-Adler im Duell mit Oberligavertreter Niendorfer TSV – 0:3 hieß es am Ende aus Sicht des Bezirksligisten. Ob es mit einem ausgeschlafenen Paul Janke besser geklappt hätte, sei dahingestellt. Der „Bachelor“ hatte am Tag zuvor noch auf einem Event geweilt, wo er als DJ aufgelegt hatte. Nach drei Stunden Schlaf ging es schon wieder raus in Richtung Beethovenstraße. In der 68. Spielminute war sein Fußballtag schließlich beendet. Janke hielt sich den Oberschenkel und wurde beim Spielstand von 0:2 „erlöst“.

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