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Radio Hamburg

So lief der letzte Spieltag

Aus 2:4 mach 5:4 – Flores lässt Condor in der Nachspielzeit jubeln!

Hamburg, 19.10.2015
Condors Carlos Flores

Trikot runter und ab geht’s: Condors Carlos Flores war nach seinem 5:4-Siegtreffer in der Nachspielzeit gegen Buxtehude selbst von seinen Teamkollegen nicht mehr einzufangen. 

Ein emotionales sowie auch wahnsinniges Hamburger Amateurfußball-Wochenende liegt hinter uns. Hier ein schneller Rückblick!

Am Sonntagvormittag hatte der Fußball-Wahnsinn in Hamburgs Beletage zwei Namen: Der SC Condor und der BSV Buxtehude lieferten sich ein irres „Neun-Tore-Spektakel“ am Berner Heerweg! Trotz einer 4:2-Pausenführung stand ein starker BSV am Ende mit gänzlich leeren Händen da. Es lief bereits die Nachspielzeit, als ein Freistoß der „Raubvögel“ zu Carlos Flores durchrutschte und der portugiesische Routinier zum viel umjubelten 5:4-Sieg für seine Condoraner einschoss. Anschließend gab der „Matchwinner“ zu Protokoll: „Ich habe zu jeder Zeit noch an den Sieg geglaubt!“ Komplett deprimiert zeigte sich Buxtehudes Chefcoach Sven Timmermann nach der bitteren Niederlage. „Es ist schwer, dieses Spiel in Worte zu fassen. Wir sind einfach überhaupt nicht gefestigt. Die Partie noch zu verlieren, ist die Höchststrafe!“

"Ein emotionales Spiel"

Nicht ganz so torreich ging es an der Beethovenstraße zu. Dafür aber hatte das Aufeinandertreffen zwischen UH-Adler II und dem FC Winterhude eine andere pikante Note zu bieten: In der Startformation von „Hude“ standen gleich acht Akteure, die noch vor rund einem Jahr dem Aufgebot der „Uhlen“ angehörten. „Natürlich war es kein normales Spiel, sondern sehr emotional“, gestand auch FCW-Übungsleiter Holger Hanssen, der selbst drei Jahre lang das Zepter bei den Uhlenhorstern schwang. Dementsprechend waren die Ex-UH-Kicker in Reihen der Gäste besonders motiviert. Und wie sollte es auch anders sein: Mit Mantas Mazeikis und Shoaib Sedeghi entschieden ausgerechnet zwei dieser Ehemaligen die Partie und bescherten ihrer „neuen Liebe“ einen wichtigen 2:0-Erfolg im Titelkampf der Kreisliga 5. Sedeghi führte UH-Adler sogar lange Jahre als „Captain“ aufs Feld.

Griese entscheidet Topspiel

Es war ein Strahl, der das Radio Hamburg Topspiel der Woche entschied: Bramfelds Malte Griese feuerte das Spielgerät kurz vor dem Pausentee aus elf Metern mittig unter die Latte des Schwarzenbeker Tores und lässt seine Mannschaft damit weiter vom großen Wurf träumen. Für den Polizeibeamten war der Freitagabend nach Spielschluss allerdings noch nicht vorbei. Der 31-Jährige brach nach Ende der Begegnung zur Nachtschicht auf. Während die „Neumänner“ dem Spitzenduo der Landesliga Hansa, dem Klub Kosova und Hamm United, weiter auf den Fersen bleibt – verlor ein enttäuschendes Schwarzenbek den Kontakt nach ganz oben. Trotz einer gewissen Harmlosigkeit und fehlender Durchschlagskraft in der Offensive konstatierte SCS-Coach Helbing-Saß anschließend: „Der Bramfelder Sieg war komplett unverdient!“

"Lucio-Vorstoß" besiegelt UH-Pleite unter Neucoach

Mit den Verpflichtungen von einigen Ex-Profis sowie des „Bachelors“ Paul Janke zog der SV Uhlenhorst-Adler die Blicke über Wochen auf sich. Unter der Woche hat es an der Beethovenstraße allerdings heftig gekracht: Denn René Peim ist kein Chefcoach mehr bei den Uhlen! „Zwei Siege aus den ersten zehn Spielen sind bei diesem Personal einfach zu wenig“, ließ Manager Gaerte uns gegenüber verlautbaren. Auch in Spiel eins nach der äußerst kurzen Amtszeit von Peim gibt es für UH nichts zu ernten: Daheim unterliegt man dem Niendorfer TSV III unter der Leitung von Interimscoach Marco Herrgesell mit 0:1 – auch aufgrund eines „Lucio-Doubles“ in Reihen der „Sachsenwegler“.

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