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Radio Hamburg

#HamburgLiebe

Mein Hamm(er) in Hamburg

Hamburg, 10.03.2016
Hamm, Grafik, 660x350

Acht Gründe, warum wir Hamm-Nord vermissen

"Hamm, ich komm aus dir" - stimmt zwar nicht ganz, aber wir wollen zurück. Was ich an dem Stadtteil, der sich in den letzten Jahren gewandelt hat, vermisse...

Was hat Hamm, was andere Stadtteile nicht haben? Viel, wie ich jetzt nach knapp sieben Monaten sagen kann. Vor sieben Monaten mussten wir den Stadtteil, der uns in fünf Jahren ans Herz gewachsen ist, leider verlassen. 4. Stock Altbauwohnung ohne Fahrstuhl mit Baby ging auf Dauer einfach nicht. Also gezwungenermaßen umziehen. Nach langer Suche kam leider nur eine Wohnung im Speckgürtel Hamburgs in Frage.

Hamm - we miss you

15 Minuten mit der S-Bahn und knapp 30 mit dem Auto, eigentlich kein Ding. Hätten wir mal vorher auf die vielen Hinweise von Freunden, Bekannten und der Familie gehört. "Da wollt Ihr hinziehen? Sucht lieber noch ein bisschen weiter!" Dabei war der erste Eindruck von Neuallermöhe gar nicht so schlecht. Viel Grün, viele Kindergärten, viele Spielplätze. Das war es dann aber auch schon. Nach der ersten Woche war klar - Wir müssen hier wieder weg. Und wo soll es hingehen? Na, klar: Am besten wieder nach Hamm-Nord! Und warum, dass verrate ich Euch hier.

1.  Nur ein paar Meter gehen und man steht im Grünen. Im Sommer einfach den Grill und ein kühles Blondes eingepackt und ab in den Hammer- oder Jacobi-Park zum Entspannen. 

 

2. Ups, Windeln schon wieder alle? Schnell noch mal runter: Budni, Edeka, Apotheke - alles direkt um die Ecke. Und die Verkäufer sind sogar freundlich und gucken nicht misstrauisch in den Kinderwagen, ob da was versteckt ist.

 

3. "Lass uns doch heute Abend mal wieder Croque essen." Gerne, den leckersten gibt's übrigens bei Monsieur Croque Ecke Casper-Voght-Straße / Quellenweg. Inhaberin sieht zwar immer etwas mürrisch aus, Croques schmecken trotzdem lecker - aber bitte mit Spezialsoße ohne Knoblauch.

 

4. Am Wochenende ganz entspannt draußen sitzen, frühstücken und die ersten Sonnenstrahlen genießen. Dafür muss ich nicht in die Schanze, wo sich ein Café ans nächste reiht. In Hamm gibt's das Café Keks und den Klassenraum - beide mit leckerem Frühstück.

 

5. Spontan ins Kino? Kein Problem. In 15 Minuten ist man zu Fuß am Wandsbek Markt und kann sich die neuesten Blockbuster im CinemaxX reinziehen.

 

6. Raus aus der Wohnung, rein in die S-Bahn und in sechs Minuten ist man in der Innenstadt. Einen besseren Arbeitsweg kann es doch gar nicht geben, oder? Und im Sommer braucht man mit dem Fahrrad auch nicht viel länger.

 

7. Die Mischung macht's. Ob alteingesessener Hammer oder zugezogener Student. Die Bevölkerung ist bunt durchgemischt, entspannt und locker drauf.

 

8. Leider noch nie dort gegessen, aber von vielen schon empfohlen: Gennos am "Strip" von Hamm (Hammer Steindamm). Ohne Reservierung wird's schwierig, in dem kleinen Restaurant mit ganz wenigen Plätzen einen Tisch zu bekommen. Speisekarte? Gibt es nicht. Der Inhaber persönlich erzählt Dir, was es zu Essen gibt.

 

Also liebes Hamm-Nord: Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder. P.S. Falls Ihr jemanden kennt, der in Hamm-Nord ne Wohnung zu vergeben hat, meldet Euch gerne :-)

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