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Radio Hamburg

G20-Gipfel

Was alternative Organisationen beschäftigt

Hamburg, 05.07.2017
G20, Alternative, Aktivisten

Kurz vor dem G20-Gipfel sind die Fronten zwischen Aktivisten und Polizei verhärtet. Vor allem um die Protestcamps gibt es Zank. Doch welche Themen sind noch brisant?

Kaum hat die Gipfelwoche begonnen, stehen sich Polizei und linke Aktivisten in Hamburg unversöhnlich gegenüber. Der Polizeieinsatz bei einem Protest-Camp von Gipfelgegnern und der juristische Dauerstreit lassen die Emotionen hochkochen. Die Hamburger Linken forderten sogar den Rücktritt von Innensenator Andy Grote (SPD).

Bei dem Protest-Camp auf der Elbhalbinsel Entenwerder hatte es am Sonntagabend (02.07.) Tumulte gegeben, als die Polizei elf Zelte wegen eines von ihr verhängten Übernachtungsverbots entfernte. Die Beamten setzten Pfefferspray ein, ein Aktivist wurde festgenommen. Unter Bruch der geltenden Rechtslage habe die Polizei den Aufbau des gerichtlich genehmigten Camps behindert und zahlreiche Übergriffe begangen, kritisierte die Hamburger Linksfraktion. Es habe aufseiten der Demonstranten eine verletzte Person gegeben, sagte eine Polizeisprecherin. Ein Sprecher des sogenannten G20-Ermittlungsausschusses, der in Kontakt mit Aktivisten ist, sprach jedoch von einer schwer verletzten Person und bis zu zehn Leichtverletzten. Die Fronten sind weiterhin verhärtet.

Doch welche Themen beschäftigen die linken sowie alternativen Aktivisten noch? Welche Aktionen sind noch geplant? Hier soll insbesondere den alternativen G20-Themen und ihren Aktivisten ein Raum geboten werden, um eine breitere Leserschaft zu erreichen. Daher werden hier in loser Reihenfolge ihre Infos, Hinweise, Termine und alternative Aktionen rund um den G20-Gipfel veröffentlicht.

G20 aus einer anderen Perspektive

Bitte beachtet, dass der Inhalt nicht unbedingt die Meinung von Radio Hamburg wiedergibt. Dafür sind die Organisationen selbst verantwortlich. 

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