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Radio Hamburg

Erneute Probleme mit Elbphilharmonie

Immer neue Zahlen im Gespräch

Elbphilharmonie

Immer wieder treten neue Probleme beim Bau der Elbphilharmonie auf.

Hochtief verlangt von der Stadt Hamburg frisches Geld, weil es Bauverzögerungen gibt.
 

Hamburg - Die Baukosten der Elbphilharmonie in der Hafencity steigen seit Jahren unentwegt nach oben - und auch der Termin für das Eröffnungskonzert verschiebt sich permanent nach hinten. Jetzt ist auch die angestrebte Fertigstellung zum April 2014 in Gefahr, schreibt der Focus.

Diesmal gibt es Probleme mit der Fensterreinigung in 110 Metern Höhe. Ursprünglich ist eine Schienenanlage zum Aufhängen von Körben geplant gewesen, aus denen heraus die Fensterputzer arbeiten sollten. Aus Kostengründen ist diese Idee allerdings gestrichen worden. Jetzt will die stadteigene Realisierungsgesellschaft Fassadenkletterer für den klaren Durchblick einsetzen.

Doch damit die Fassadenkletterer sicher arbeiten können, muss das Konzerthaus umklappbare Geländer bekommen. Und dafür soll Hochtief bis zu 150 bereits installierte Fensterelemente wieder entfernen.

Die Mehrkosten durch diesen Umbau schätzen Planer auf bis zu 10 Millionen Euro.

 Jetzt verlangt auch Hochtief frisches Geld von der Stadt Hamburg, weil es Bauverzögerungen gibt.

Elbphilharmonie-Projektleiter Heribert Leutner, bis zu 100 Millionen Euro werden möglicherweise von Hochtief verlangt. Wer soll die Summe zahlen?

„Genau das ist die wichtige Frage. Und deshalb hat die Stadt Hamburg erneut Hochtioef vor einigen Wochen verklagt, um feststellen zu lassen, wer für die Verzüge der Vergangenheit verantwortlich ist. Wir sind der Meinung, dass von den insgesamt 14,5 Monaten, die inzwischen länger brauchen, drei Monate zulasten der Stadt gehen, aber nicht mehr. Das heißt Hochtief muss den Großteil dieser Verzüge selbst bezahlen.“