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Radio Hamburg

Regen vermiest Besucherzahlen

Schlechte Bilanz des Sommerdoms

Die verregneten Tage des Sommers schlagen sich stark auf die Besucherzahlenbilanz des Sommerdoms nieder.

Hamburg – Der beliebte Hamburger Jahrmarkt Sommerdom geht Sonntag (28.08.2011) zu Ende, aber die Bilanz sieht für die Budenbesitzer und Schausteller dieses Jahr nicht optimal aus. Schuld an den schlechten Zahlen ist der verregnete Sommer.

Mit knapp über drei Millionen Besuchern kamen rund 600 000 Menschen weniger als noch 2010 auf das Heiligengeistfeld, teilte die Wirtschaftsbehörde am Samstag (27.08.3011) in Hamburg mit. 2009 zog die Kirmes mit vier Millionen Besuchern sogar knapp eine Million mehr Hamburger und Touristen an als in diesem Sommer.

Veranstalter ziehen trotzdem positive Bilanz

Trotzdem zogen Schausteller und Behörde eine positive Bilanz. „Es war eine sehr ordentliche Veranstaltung, vor allem nachdem der Sommerdom mit fulminanten Besucherzahlen während der Ferienzeit gestartet war. Leider ließ dann das Wetter gerade in der zweiten Hälfte sehr zu wünschen übrig“, sagte Manfred Pluschies, Präsident des Schaustellerverbandes Hamburg von 1884.

Auch der Leiter Fachbereich Volksfeste und Sonderveranstaltungen der Wirtschaftsbehörde, Michael Jenke, räumte ein, dass der Sommerdom leider nicht ganz an die Ergebnisse der letzten Jahre anknüpfe. Dennoch konnte er den Zahlen noch Positives abgewinnen: „Wir konnten zahlreiche Übernachtungsgäste, sowie Touristen aus allen Regionen Deutschlands und dem Ausland auf dem Sommerdom begrüßen, die auch bei "flüssiger Sonne" den Dom besuchten“.

Highlights des diesjärigen Sommerdoms

Besonderer Höhepunkt sei das Westerndorf gewesen, in dem die Besucher beim Bullenreiten oder Goldwaschen in den „Wilden Westen“ eintauchen konnten. Aber auch Hamburger Premieren wie die „Konga XXL“-Schaukel, das „Crazy Outback“ oder die Achterbahn „Höllenblitz“ seien bei den Besuchern gut angekommen.

Nach 31 Tagen soll der diesjährige Sommerdom Sonntagabend (28.08.2011) zu Ende gehen. Am 4. November startet dann der Winterdom. (dpa)