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Radio Hamburg

Streit zwischen Schanze und Bezirksamt

Schanzenwirte klagen an

Die Schanzen-Wirte in der Susannenstraße verklagen das Bezirksamt Altona. Das haben sie in einem Radio Hamburg Exklusivinterview bestätigt.

Hamburg - In der Schanze steht der nächste Krach ins Haus, dieses Mal mit juristischen Bandagen. Die Schanzen-Wirte in der Susannenstraße verklagen das Bezirksamt Altona. Das haben sie Radio Hamburg in einem Exklusivinterview angekündigt. Es geht um 120.000 Euro, die die Wirte in die Verbreiterung der Bürgersteige investiert haben, um ihre Außengastronomie weiter betreiben zu können.

Streit in der Schanze eskaliert 

Der Grund: Das Bezirksamt hatte den Wirten gesagt, sie müssten die Bürgersteige verbreitern, um so künftig ihre Außengastronomie noch weiter betreiben zu können. Das haben die Wirte getan und dafür insgesamt 120.000 Euro bezahlt. Kaum fertig, hat ihnen das Bezirksamt mitgeteilt, dass sie jetzt die in den vergangenen Wochen viel diskutierten Schallschutzschirme kaufen müssen, um einen Lärmschutz für die Anwohner zu gewährleisten. Solche Schirme befinden sich jedoch noch in der Erprobungsphase und sind noch nicht serienmäßig erhältlich.

Bahram Saedi-Nia, Inhaber des Park Cafés in der Susannenstraße 1: "Es geht darum, weil die (das Bezirksamt, Anm. d. Red.) Zusagen gemacht haben die sie nicht eingehalten haben. (...) Dadurch fühlen wir uns betrogen. Wir sind jetzt dabei, komplett gegen die Behörde zu klagen. (...) Wir sind zehn, zwölf Wirte, die wir uns zusammentun. Wir haben uns mehrere Anwälte genommen. In den nächsten Tagen wissen wir genau, wie wir vorgehen. Wir sind jetzt bereit, das Doppelte zu bezahlen, um unser Recht zu haben. Es ist ungerecht, dass wir hier sitzen und ich keine Außenplätze habe und wenn Sie rüber gucken in 10 Metern, die haben 100 Außenplätze."