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Radio Hamburg

Anteil an britischen Investor verkauft

Traditionswerft Blohm und Voss wird britisch

Der zivile Teil der Hamburger Traditionswerft Blohm und Voss wurde am Freitagabend (09.12.2011) an einen britischen Investor verkauft.

Hamburg - Seit Freitagabend (09.12.2011) wird die Hamburger Traditionswerft Blohm und Voss britisch. Der Aufsichtsrat hat einem Verkauf des zivilen Teiles der Werft an den britischen Investor star Capital zugestimmt. Demnach bleibt der in der U-Boot-Werft HDW gebündelte militärische Schiffbau beim ThyssenKrupp-Konzern.

Keine Gefahr für Arbeitsplätze

Die Verträge sollen in den kommenden Tagen unterzeichnet werden. Laut NDR 90,3 liege der Kaufpreis bei einer dreistelligen Millionenzahl. Für die 1.500 Beschäftigten der Werft soll jedoch angeblich kein Arbeitsplatz auf dem Spiel stehen. Laut der Frankfurter Allgemeine Zeitung können Entlassungen ausgeschlossen werden.

Star Capital will die sogenannte Steinwerder Erklärung unterzeichnen, wodurch Richtlinien für den Umgang mit Mitarbeitern festgesetzt werden und der Standort gesichert wird.

Hoffnung auf verbesserte Chancen

Die Verantwortlichen erhoffen sich die Verantwortlichen eine Verbesserung der Chancen für einen Großauftrag. Außerdem soll angeblich der Bau einer neuen Megajacht für einen Privatmann in Planung sein.

Star Capital übernimmt ein jährliches Umsatzvolumen von rund 500 Millionen Euro.