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Radio Hamburg

Hamburger Islamisten

Predigen jetzt in Pinneberg

Islamisten verkünden jetzt in Pinneberg ihr terror- verherrlichendes Gedankengut.

Pinneberg - Nach der Schließung der Taiba-Moschee in Hamburg haben Islamisten offenkundig in Schleswig-Holstein ein neues Zentrum gefunden. Zu Medienberichten über die neue "Problem-Moschee" in Pinneberg sagt der Leiter des schleswig-holsteinischen Verfassungsschutzes, Horst Eger, der Nachrichtenagentur dpa: "Die Leute haben nach einem Ort gesucht, wo man neben der normalen muslimischen Religionsausübung unter sich sein konnte, um islamistisches Gedankengut zu diskutieren. Das ist ein solcher Ort in Pinneberg geworden." Gemeinst ist die Pinneberger Al-Sunna-Moschee.

Die noch vor wenige Monate von Christoph Ahlhaus, damals noch als Innensenator, geschlossene Taiba-Moschee am Steindamm, war als Treffpunkt der Attentäter vom 11. September 2001 bekannt geworden.
Die größte schleswig-holsteinische Moschee in Rendsburg entwickelt sich nach Ansicht des Verfassungsschutzes dagegen positiv. "Die Moschee kann zwar der (türkischen) Milli-Görüs-Bewegung zugerechnet werden, was nicht ganz unproblematisch ist. Aber dort haben sich ganz offensichtlich Kräfte durchgesetzt, die sehr auf Integration aus sind, ganz im Gegensatz zu Pinneberg."