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Radio Hamburg

Elbphilharmonie: Millionenklage

Stadt klagt wegen Bauverzögerung

Elbphilharmonie

Eigentlich sollten Ende 2011 schon die ersten Konzerte in der Elbphilharmonie veranstaltet werden.

Nach erneuten Verzögerungen verklagt die Stadt Hamburg nun ´Projektgesellschaft Adamante.

Hamburg - Die städtische Elbphilharmonie Bau KG hat vor dem Hamburger Landgericht Klage gegen die Projektgesellschaft ‚Adamante‘ eingereicht. Hinter der Gesellschaft verbirgt sich ein Konsortium aus dem Baukonzern ‚Hochtief‘ und der ‚Commerz Real AG‘.  

Die Parteien haben verschiedene Vorstellungen darüber, wer für die bisher entstandene Verzögerung von 14 Monaten verantwortlich ist und wer für die Kosten aufkommt. Und diese sind nicht unerheblich: Normalerweise muss für jeden Tag, den sich die Fertigstellung verzögert, eine Vertragsstrafe von 200.000 Euro gezahlt werden.

Die vertraglich festgelegte Pauschal-Strafsumme liegt aber bei 40 Millionen Euro, das entspricht also lediglich 6 Monaten.  Laut Klagschrift übernimmt die Stadt die Verantwortung für drei Monate, elf sollen hingegen auf das Konto von ‚Hochtief‘ gehen.