Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Frühjahrsputz im Sommer

Neues Projekt: Sauberer Stadtteil

Die Stadtreinigung hat in Kirchdorf-Süd ein neues Projekt gestartet, das dauerhaft für Sauberkeit sorgen soll.

Hamburg - Frühjahrsputz im Sommer und das mit vereinten Kräften und einem neuen Konzept: In Kirchdorf-Süd startet die Stadtreinigung ein Projekt, das dauerhaft für mehr Sauberkeit in dem Stadtteil sorgen soll.
 
 100.000 Euro werden für die Aktion locker gemacht. Dafür stellt die Stadtreinigung ab sofort bis Ende des Jahres insgesamt vier Mitarbeiter ab: drei Reinigungskräfte, so genannte "Kümmerer", und einen Koordinator. Der soll sich mit den in dem Quartier für die Sauberkeit zuständigen Institutionen abstimmen.

Ein "Kümmerer" ist Roger Schilling - er erklärt seine Hauptaufgabe: „Wenn Leute ihren Müll auf die Straße schmeißen, sprechen wir sie an und machen sie darauf aufmerksam, dass sie auf die Umwelt achten und ihren Müll richtig entsorgen sollen.“

Der Name des Projektes "Sauberkeit ohne Grenzen" führt allerdings in die Irre. Dazu Umweltsenatorin Jutta Blankau: „‘Sauberkeit ohne Grenzen‘ kann sich die Stadt nicht leisten. Wir können auch nicht den Mietern und Eigentümern die Gebühren überwälzen und deswegen geht es darum, das Bewusstsein zu verändern aber auch zu überlegen, wie man die Stadt sauberere bekommt. Vielleicht kostet diese Maßnahmen ein bisschen mehr, aber das muss sich dann auch in Grenzen halten und sozial verträglich sein. Uns kommt es erst einmal darauf an, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und sie darauf hinzuweisen.“