Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Blohm + Voss

Großauftrag für die Werft

Fregatten Marine Blohm + Voss

So sieht eine der Fregatten aus, die die Marine in der Blohm + Voss Werft hier in Hamburg bauen lässt.

Die deutsche Marine lässt in der Hamburger Werft vier neuartige Fregatten produzieren.

Hamburg - Mit einem kleinen Festakt hat auf dem Gelände der Hamburger Werft Blohm+Voss hat die Fertigung der ersten Fregatte der Klasse F125 begonnen. Insgesamt wird Blohm+Voss Naval (80 Prozent) gemeinsam mit der Bremer Lürssen-Werft (20 Prozent) bis Ende 2018 vier der Fregatten an die Marine liefern. Sie kosten insgesamt rund zwei Milliarden Euro. Das Schiff soll am 4. Februar 2013 auf den Namen §Baden-Württemberg" getauft werden und wird im
März 2016 abgeliefert.

Fregatten-Auftrag sichert die Zukunft der Werft

Aufgrund der Finanzkrise hat die Werft schwierige Zeiten durchgemacht. Das Bauprogramm F125 sichere den beteiligten Werften und Zulieferern eine solide Grundauslastung für die nächsten sieben Jahre und helfe auch Kernkompetenzen im deutschen Marineschiffbau in Schlüsseltechnologien zu erhalten und auszubauen.

Das fast 150 Meter lange Schiff wurde für die Herausforderungen der Zukunft völlig neu konzipiert und ist deutlich anders als frühere Fregatten. "Unsere Einheiten erfüllen heutzutage ihre Pflicht in Nord- und Ostsee ebenso wie vor der Küste des Libanons, in den Gewässern vor Somalia und im Indischen Ozean", sagte Marineinspekteur Axel Schimpf. "Auch in Zukunft ist zu erwarten, dass die Beteiligung an multinationalen Einsätzen zu Konfliktverhütung und Krisenbewältigung weltweit den Schwerpunkt der Aufgaben der Marine bilden wird."