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Radio Hamburg

Verbrechen in Hamburg

Schlechte Aufklärungsquote

In Hamburg werden nach Medienberichten bundesweit die wenigsten Straftaten aufgeklärt.

Hamburg - 56 Prozent aller Straftaten in Deutschland werden aufgeklärt. Das geht aus der Kriminalstatistik hervor, die Innenminister Hans-Peter Friedrich vorstellt. Hamburg schneidet dabei, wie auch die anderen Stadtstaaten, schlecht ab. Nach einem Bericht des Abendblatts werden bei uns die wenigsten Täter geschnappt, nicht mal jeder zweite Fall wird gelöst. Das Risiko, Opfer von Einbrechern zu werden, ist bei uns am zweithöchsten in Deutschland. Insgesamt ist Hamburg aber sicherer als andere Großstädte wie Berlin, Frankfurt oder Bremen.

Bereits vorab wurde bekannt, dass die Zahl der Straftaten im Vergleich zum Jahr 2009 um zwei Prozent auf rund 5,9 Millionen gesunken ist. Damit wurde erstmals seit Einführung der gesamtdeutschen Statistik die Marke von 6 Millionen unterschritten. In einigen Bereichen gibt es aber Steigerungen - so bei den Wohnungseinbrüchen.

Wie "Welt Online" vorab berichtete, registrierte die Polizei in einigen Kriminalitätsbereichen deutliche Steigerungen - so bei Wohnungseinbrüchen (plus 6,6 Prozent) und Autodiebstählen (plus 4,9 Prozent). Stark angestiegen sind demnach auch die Internetkriminalität (plus 8,1 Prozent), der Betrug mit Zahlungskarten (plus 11,9 Prozent) sowie der Computerbetrug (plus 8 Prozent). Die Kriminalstatistik erfasst die von der Polizei bearbeiteten Verbrechen und Vergehen sowie die ermittelten Tatverdächtigen. Nicht eingeschlossen sind Ordnungswidrigkeiten, Staatsschutzdelikte und einige Verkehrsdelikte. Die Statistik und das Dunkelfeld nicht erfasster Delikte hängen unter anderem auch davon ab, ob Bürger überhaupt anzeigen, wenn sie Opfer einer Straftat geworden sind.