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Radio Hamburg

Zu teuer und zu wenig Annahme

Kein autofreier Sonntag

Erst 2008 hat die Stadt ihn eingeführt, jetzt steht der autofreie Sonntag schon wieder vor dem Aus.

Hamburg - Weil die Autofahrer den Aktionstag nicht genügend annehmen, hat die Umweltbehörde den für den 19. Juni bereits geplanten autofreien Sonntag abgesagt, berichtet das Abendblatt. Außerdem ist der autofreie Sonntag anscheinend zu teuer, vergangenes Jahr hat er mehr als eine halbe Million Euro gekostet, obwohl im Hamburger Haushalt nur 375.000 eingeplant gewesen sind.

Dass der CO2-Ausstoß in Hamburg sinken muss, ist aber unumstritten. Erst Donnerstag (12.05.2011) ist bekannt geworden, dass die Einführung einer sogenannten Umweltzone ein guter Weg in Richtung saubere Luft gemäß der EU-Richtlinien wäre. Das besagt zumindest ein von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt entwickeltes Gutachten.

Eine Umweltzone will Bürgermeister Olaf Scholz aber nicht. Volker Dumann von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt sagt, die Umweltzone hätte zwar nicht ausgereicht, um die Luftqualität merkbar zu verbessern. Sie hätte aber zumindest einen Beitrag zur Luftverbesserung in unserer Stadt geleistet.

Es gibt Alternativen

Laut Volker Dumann von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt gibt es aber auch eine Menge an Alternativen. "Man kann den Rad- und Fußgängerverkehr verbessern, Elektromobilität fördern und mehr Park-and-Ride-Möglichkeiten schaffen," so Dumann. Außerdem werde ein "Verkehrsmanagementplan" aufgelegt, der den Verkehrsfluss zusätzlich noch besser machen soll.