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Radio Hamburg

Todesfahrer von Eppendorf

Prozess wegen fahrlässiger Tötung

Schwerer Unfall in Eppendorf

Vier Menschen sind bei dem Unfall in Eppendorf ums Leben gekommen. Alexander S. muss sich unter anderem wegen fahrlässiger Tötung verantworten.

Der sogenannte Todesfahrer von Eppendorf wird vor der Großen Strafkammer am Landgericht angeklagt.

Hamburg - Der Prozess gegen den sogenannten Todesfahrer von Eppendorf wird vor der Großen Strafkammer am Landgericht stattfinden - wegen der besonderen Bedeutung des Falles. Alexander S. hat im März 2011 wegen eines Epilepsie-Anfalles die Kontrolle über sein Auto verloren. Dabei sind vier Menschen ums Leben gekommen, darunter der Schauspieler Dietmar Mues und seine Frau.

Der Unfall ist nicht der erste, den Alexander S. wohl wegen eines Epilepsie-Anfalles gehabt hat. Trotzdem behauptet der Anwalt des 39-Jährigen, dass für seinen Mandanten die Gefahr eines Unfalles nicht vorhersehbar gewesen ist. Staatsanwalt Wilhelm Mölders sieht das aber anders: "Der Beschuldigte wusste um seine Erkrankung und kannte das Risiko, das er mit dem Führen eines Autos einging."

Alexander S. muss mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren rechnen.