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Radio Hamburg

Jugendgewalt in Hamburg

Eindämmung der Kriminalität

Der Jugendgewalt in Hamburg soll mit Hilfe einer sogenannten "Task Force" entgegengesetzt werden.

Hamburg - Mit Hilfe einer sogenannten "Task Force" wollen die Behörden der Jungendgewalt in Hamburg entgegenwirken. In einer Datei werden jugendliche Straftäter gesammelt und anhand ihres Verhaltens in verschiedene Kategorien eingeteilt.
Die Schulsozialbehörde, Schulinnenbehörde und Justizbehörde haben Zugriff auf die Datei und müssen wöchentlich ihre Kandidaten bewerten.

288 Jugendliche unter Beobachtung

Eine schwerwiegende Tat kann ausreichen um in die Kartei aufgenommen zu werden, es wird allerdings individuell entschieden, wen dies betrifft. Jeder auf der Liste bekommt eine Farbe zugeteilt, wenn die sogenannte Ampel auf "rot" steht, wird sofort eine Fallkonferenz mit den Sachbearbeitern der Behörden einberufen und beraten, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen. Bei 41 jungen Hamburgern steht die Ampel derzeit auf "rot".
288 unter 21-Jährige werden seit Ende September intensiv beobachtet.

Anlass für die Initiative war unter anderem der Fall um den 16-jährigen Elias A. der den 19-jährigen Mel D. im Mai 2010 am Jungfernstieg erstochen hatte.