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Radio Hamburg

Last-Minute-Wohnen im Gustav-Radbruch-Haus

Notbetten in Turnhalle für Studenten

Auch an der Hamburger Universität herrscht Studenten-Andrang und die Wohnungsnot greift um sich. Ausweg des Studierendenwerks: eine Turnhalle.

Hamburg – Die Universitäten können sich vor Bewerbungen kaum retten und etliche Studenten sind auf Wohnungssuche bei uns in Hamburg. Das Dilemma: viele Suchende, aber keine passenden Wohnungen. Viele junge Leute wissen nicht, wo sie hin sollen. Die Wohnanlage Gustav-Radbruch-Haus des Hamburger Studierendenwerks bietet deswegen günstige Wohnmöglichkeiten an.

Last-Minute-Wohnen

Es gibt 13 sogenannte Last-Minute-Zimmer (Miete: 10 bis 20 Euro pro Nacht) und 13 kostenlose Notbetten, die in der Sporthalle aufgestellt sind. Ist der Andrang zu groß, können weitere neun Schlafplätze auf der Bühne errichtet werden, allerdings ohne Bettgestell. Beide Möglichkeiten sind auf acht Nächte pro Person begrenzt. So will man möglichst vielen Studierenden einen Ausgangspunkt bieten. Die Notbetten sind bis Ende Oktober eingeplant, die Last-Minute-Zimmer bis Ende November.

Zimmer bereits ausgebucht

"Die Last-Minute-Zimmer sind bereits Montag (24.10.2011) zum ersten Mal komplett ausgebucht. Für die Notbetten gab es bis jetzt noch keine Verwendung", so Martina Nag vom Studierendenwerk. Sanitäre Anlagen stehen in vollem Umfang jedoch nur den Zimmer-Mietern zur Verfügung, die Bewohner der Turnhalle können nur die dort vorhandenen Toiletten nutzen.

Finanziert aus Eigenmitteln

Die Last-Minute-Zimmer finanzieren sich aus den Mieten. Die Notbetten wurden jedoch durch Eigenmittel des Studierendenwerks Hamburg ermöglicht. Bis Ende Oktober ist die Sporthalle des Gustav-Radbruch-Hauses für sportliche Aktivitäten gesperrt. Jeder der im Haus wohnenden Studenten zeigt dafür aber Verständnis.

Weitere Informationen auf der Homepage des Studierendenwerks Hamburg