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Radio Hamburg

Runder Tisch für Vermittlung

Unterbringung von Wohnungslosen

Zaun Helgoländer Allee Kersten-Miles-Brücke

So sah der Zaun an der Kersten-Miles-Brücke in St. Pauli aus.

Bezirksamtschef Markus Schreiber wird mit verschiedenen Organisationen über die künftige Unterbringung von Wohnungslosen verhandeln.

Hamburg - Der Zaun unter der Kersten-Miles-Brücke in St. Pauli ist weg, der Streitpunkt aber noch nicht vom Tisch. Daher wird es am Nachmittag einen so genannten Runden Tisch geben, an dem Bezirksamtschef Markus Schreiber unter Vermittlung des nordelbischen Kirchenparlamentschefs mit verschiedenen Organisationen über die künftige Unterbringung von Wohnungslosen verhandeln wird.

Schreiber hatte einen Zaun unter der Kersten-Miles-Brücke anbringen lassen, damit nicht weitere Wohnungslose, die nicht in Obdachlosenunterkünften wohnen wollen, sich dort dauerhaft niederlassen und das Gelände verdrecken.
Die Errichtung des Zaunes hat Bezirksamtleiter Schreiber heftige Kritik und den Vorwurf unsozialen Handelns eingebracht. Inzwischen läuft gegen ihn auch im Internet eine Kampagne, die seinen Rücktritt fordert, deren Urheber sich allerdings nicht zu erkennen geben. Schreiber selbst dagegen stellt sich - ab 17 Uhr verhandelt er in Altona mit Vertretern von Kirche, Sozialbehörde, Polizei und Obdachlosenzeitung Hinz und Kunzt.