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Radio Hamburg

Stadt fordert zwei Millionen Euro

Hagenbeck droht Klage

Hagenbeck Eingang

Zwei Millionen Euro sollte Hagenbeck an die Stadt zahlen.

Die Stadt fordert vom Tierpark Hagenbeck zwei Millionen Euro für den Bau von Parkplätzen zurück und droht mit einer Klage.

Hamburg - Zwischen der Stadt Hamburg und dem Tierpark Hagenbeck droht nach einem Bericht des "Hamburger Abendblatts" eine gerichtliche Auseinandersetzung. Es gehe dabei um zwei Millionen Euro an offenen Forderungen aus einem städtebaulichen Vertrag von 1996, berichtet das Blatt in seiner Freitagausgabe. Nach einem Grundstückstausch habe Hagenbeck damals Flächen als Wohnungsbaugrundstücke ausweisen und diese gewinnbringend veräußern können. Der Tierpark habe sich im Gegenzug verpflichtet, 17 Millionen Euro zu investieren, um die dauerhafte Existenz des privat geführten Zoos zu garantieren.

Zwei Millionen Euro sollte Hagenbeck an die Stadt zahlen. Diese Summe hatte die Stadt dem Bericht zufolge zum Großteil für Baumaßnahmen wie Stellplätze vorgestreckt. "Aus unserer Sicht bestehen die Forderungen nicht mehr", sagte Hagenbeck-Geschäftsführer Joachim Weinlig-Hagenbeck dem "Abendblatt". Die Stadt habe damals auf die Zahlung verzichtet.

Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt bestreitet das. Sie wolle die Forderungen notfalls vor Gericht geltend machen, habe Staatsrat Michael Sachs in einem behördeninternen Brief geschrieben.

(dpa)